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Risotto einfrieren: Darauf sollten Sie achten

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Risotto einfrieren – mit diesen Tipps gelingt es

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Mit Reis, Gemüse und Käse enthält Risotto Zutaten, die das Einfrieren von Resten etwas heikel machen. Wenn Sie aber auf ein paar Dinge achten, können Sie Risotto einfrieren und wieder auftauen, ohne sich Sorgen um Einbußen bei Hygiene oder Genuss machen zu müssen. Wir zeigen Ihnen, wie es geht.

Risotto einfrieren: Das ist zu beachten

Ein leckeres Risotto macht ganz schön satt – was also tun, wenn etwas übrig geblieben ist? Bis zum nächsten Tag können Sie das Risotto problemlos im Kühlschrank aufbewahren. Wenn Sie nicht an zwei Tagen hintereinander dasselbe essen möchten, ist Risotto einfrieren ebenfalls eine Option – allerdings gibt es ein paar Dinge, auf die Sie dabei unbedingt achten sollten. Denn mit Reis, Gemüse und Käse besteht der italienische Klassiker aus Zutaten, die sehr anfällig für Keime sind:

● Bereits zwei Stunden bei Zimmertemperatur sorgen dafür, dass sich schädliche Mikroorganismen im Essen vermehren.

● Frieren Sie den Teil des Risottos, den Sie voraussichtlich nicht verzehren, also direkt nach der Zubereitung ein.

● Wenn Sie unvorhergesehen Reste haben, kühlen Sie nur jene tief, die noch nicht auf dem Teller gelegen haben: Menschlicher Speichel fungiert als Beschleuniger für die Mikroorganismen und macht das Einfrieren sowie das spätere Auftauen nicht mehr besonders hygienisch.

Übrigens können Sie unter diesen Voraussetzungen auch Ihr Pilzrisotto ohne Bedenken einfrieren: Es ist ein hartnäckiges Gerücht, dass Pilze das Tiefkühlen nicht vertragen. Selbst wenn Sie ein Risotto mit Pfifferlingen oder ein anderes Pilzrisotto mit tiefgefrorenen Pilzen statt frischen Exemplaren zubereitet haben, können Sie das Risotto danach einfrieren. Die Warnung, man solle nicht Pilze erneut aufwärmen, gilt in Zeiten moderner Kühlgeräte ebenfalls nicht mehr.

Risotto richtig einfrieren und auftauen

Bevor Sie das Reisgericht einfrieren, sollte es vollständig abgekühlt sein. Geben Sie das Risotto zum Einfrieren in ein Behältnis, das in etwa der Größe einer Portion entspricht, die Sie später wieder auftauen wollen. Wenn Sie eine große Menge in einem einzigen Behältnis einfrieren, können Sie Ihren Risotto-Vorrat später nicht portionsweise genießen. Sie sollten das Risotto nicht länger als drei Monate im Gefrierschrank aufbewahren, wenn dieser mit einer Temperatur von -18 Grad kühlt. Tauen Sie das Essen erst nach mehr als drei Monaten auf, hat dies zwar nicht sofort gesundheitsschädliche Konsequenzen, das Risotto verliert aber an Konsistenz und Aroma. Stellen Sie das Risotto zum Auftauen am besten in den Kühlschrank, so verläuft der Prozess am schonendsten. Muss es schnell gehen, tut es aber auch die Mikrowelle.

Sie sind Risotto-Neuling? Wir verraten Ihnen, wie Sie Risotto richtig zubereiten.

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