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Salzarme Ernährung: Warum sich ein sparsamer Einsatz von Salz lohnt

Das "Salz in der Suppe" steht sinnbildlich für den hohen Stellenwert des Aromaspenders in unserer Küche. Ohne die weißen Körnchen würden viele Speisen schlichtweg fad schmecken. Zu viel Salz ist allerdings ungesund, sodass es das richtige Maß zwischen Verträglichkeit und Geschmack zu finden gilt.

Gründe für eine salzarme Ernährung

Salz ist für uns lebenswichtig und sollte fester Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung sein. Ohne die beiden Bestandteile Natrium und Chlorid würden weder unser Wasserhaushalt noch unsere Muskeln und Nerven richtig funktionieren. Auch für die Verdauung und den Stoffwechsel spielt das Mineral eine Rolle. Nehmen wir allerdings dauerhaft zu viel Salz auf, verkehren sich die positiven Effekte ins Gegenteil: Bluthochdruck und Nierenerkrankungen können die Folge sein. Aus diesem Grund hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) einen Orientierungswert für Speisesalz herausgegeben: Als gesunde Salzmenge pro Tag gelten demnach für Erwachsene maximal 6 g. Eine salzarme Ernährung bei Bluthochdruck, Niereninsuffizienz und Herzinsuffizienz kann in Rücksprache mit einem Arzt eine niedrigere Zufuhr umfassen.

Basische Ernährung kann den Salzkonsum reduzieren

Tatsächlich liegt der tägliche Salzkonsum in Deutschland zwischen 8 und 10 g. Grund genug, genau hinzusehen, wo Salz drinsteckt. Der Salzstreuer ist es in der Regel nicht, der zu dieser hohen Menge führt. Vielmehr verbirgt sich Natriumchlorid in verarbeiteten Lebensmitteln wie Wurstwaren, Brot, Fertiggerichten, Konserven und Käse. Für eine salzarme Ernährung sollten Sie also gezielt salzarme Lebensmittel kaufen und salzarme Rezepte wählen. Die DGE empfiehlt, gleichzeitig auf eine kaliumreiche Ernährung zu achten, da diese blutdrucksenkend wirken kann – basische Rezepte können hierbei hilfreich sein. Sie zeigen, wie Sie ohne Salz würzen und Ihr Essen mit Kräutern und Gewürzen schmackhaft machen.

Wann ist eine salzarme Ernährung sinnvoll?

Setzen Sie öfters salzarme Wurst und salzarmes Mineralwasser auf den Speise- und Trinkplan und kochen Sie frisch, ist das bereits die halbe Miete für eine salzarme Ernährung. Unsere EDEKA Produkte mit weniger Salz erleichtern Ihnen den Einkauf. Von einer solchen Ernährung profitieren alle, die bereits an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden sowie sogenannte salzsensitive Menschen. Diese reagieren sensibler auf Salz und sollten

Kimchi
Fermentieren: Lebensmittel zur Vorratshaltung gären lassen

Sauerkraut, Kefir oder Kimchi: Sie alle sind durch Fermentation vergoren. Das verlängert die Haltbarkeit und kann gut für Ihre Darmflora sein.