Die typischen Teilchen für das Frühstück oder den Snack am Nachmittag sind aber nur eine Ausprägung des Hybrid-Foods, wenn auch die bekannteste. Als Kochrichtung geht der Trend einen Schritt weiter und kombiniert ähnlich wie
Fusion Food die unterschiedlichsten Küchenkulturen. Leckere Ergebnisse sind beispielsweise der asiatisch-mexikanische Sushirrito, der Sushi und Burrito zusammenbringt, oder der
Ramen-Burger, dessen Bun aus japanischen Nudeln besteht. Beim Hybrid-Food lässt sich nach Belieben experimentieren, auch Kreationen mit gegensätzlichen Geschmacksrichtungen wie süß und salzig sind erlaubt. Ganz neu ist diese Denkweise nicht: Gerade bei der Resteverwertung kam die kreative Küche schon immer zum Tragen und brachte etwa den Ofenschlupfer hervor, der altes Brot mit Obst und Milchprodukten zu einem süßen Auflauf vereint.