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Frau sitzt nach Sugaring mit glatten Beinen auf dem Sofa.

Beauty-Trend Sugaring: Die zuckersüße Haarentfernung

Kleopatra soll sich mit Sugaring ungeliebter Körperhaare entledigt haben. Dieser Beauty-Trend hat also Jahrtausende zurückreichende Wurzeln. Doch wie funktioniert Sugaring? Wir klären diese und viele weitere Fragen rund um die sanfte Waxing-Alternative.

Wie wirkt Sugaring eigentlich?

Nichts gegen den guten alten Nassrasierer, aber: Die angesagteste Art der Haarentfernung nennt sich jetzt Sugaring. Um lästige Härchen loszuwerden, nutzen Sie bei diesem traditionellen Prozedere eine honigartige Masse aus Zucker, Zitronensaft und Wasser. Geben Sie die Zuckerpaste ähnlich wie Wachs warm auf die Haut und ziehen Sie sie kurz darauf wieder ab – und mit ihr störende Härchen samt Wurzeln. Gut zu wissen: Die uralte Technik für glatte, geschmeidige Haut funktioniert sowohl an den Beinen und Armen, als auch im Gesicht oder der Bikinizone.

Was sind die Vorteile von Sugaring?

Beim Sugaring wird ein schonender Zuckersirup verwendet.
Beim Sugaring wird eine schonende Zuckerpaste verwendet

Kein Wunder, dass Sugaring im Trend liegt: Diese Haarentfernung gilt im Vergleich zur klassischen Rasur, Epilation oder Waxing als nahezu schmerzfrei und extrem hautschonend. Die Gründe: Die Zuckerpaste wird beim Sugaring nicht gegen, sondern sanft in Haarwuchsrichtung abgezogen. Die winzigen Zuckermoleküle erfassen Haarfollikel außerdem optimal, weshalb eine einzige Hautpartie in der Regel nur einmal behandelt werden muss. Die Zuckerpaste ist außerdem absolut natürlich und so auch für Allergiker und empfindliche Haut geeignet. Sie sehen: Mit Sugaring erteilen Sie Ärgernissen wie Erdbeerbeinen, Schnittverletzungen oder Rasierpickeln endgültig eine Absage!

Geht Sugaring auch zu Hause?

Tatsächlich können Sie die Zuckerpaste für Sugaring zu Hause ganz einfach selbst anrühren. Alles, was Sie brauchen: 200g Zucker, 2 EL Zitronensaft und 1 EL Wasser. Geben Sie alle Zutaten in einen Topf, den Sie dann bei mittlerer Hitze erwärmen. Jetzt konstant rühren bis die Masse nach etwa zehn Minuten dick ist. Paste in ein Glas füllen und abkühlen lassen. Zur Behandlung zupfen Sie einzelne Teile der Masse ab und kneten Sie in den Händen, um sie zu erwärmen und formbar zu machen. Dann entgegen der Haarwuchsrichtung auf die Haut auftragen und in Haarwuchsrichtung abziehen – fertig!