
Mit der richtigen Pflege lassen sich die Anzeichen minimieren Lässt sich Pergamenthaut heilen? Da sie vor allem genetisch bedingt ist: leider nein. Ebenso lässt sich ihre Entwicklung nur beschränkt verlangsamen. Mit der richtigen Pflege verwöhnst du dein größtes Organ aber täglich und minimieren so die (nahenden) Anzeichen von Pergamenthaut.
Nutze hierfür spätestens ab Mitte dreißig täglich Anti-Aging-Produkte mit Wirkstoffen, die die Kollagenbildung ankurbeln. Zu diesen zählen Vitamin C, Retinol oder
Q10. Um Pergamenthaut zu versorgen, eignet sich außerdem
Hyaluronsäure, etwa in Form von glättender Tagescreme, Seren usw.
Achte bei deiner Tagescreme außerdem auf einen Lichtschutzfaktor (LSF) von mindestens 30, um das Gewebe vor UV-Strahlung zu schützen.
Bei der Reinigung gilt wiederum: Wasche Gesicht und Körper nur mit milden Produkten und lauwarmem Wasser. Das dünne Gewebe verliert durch Hitze nämlich leichter Feuchtigkeit. Meide bei Pergamenthaut außerdem harte mechanische Reize. Tupfe die feuchte Haut also nur ab, statt sie trocken zu rubbeln.