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Paraffinbad: Warmwachs für streichelzarte Hände und Füße

Sie leiden unter trockenen Händen? Ein Paraffinbad zaubert im Nu streichelzarte Haut. Doch wie wirkt die beliebte Beauty-Behandlung eigentlich und was kann sie noch alles? Wir klären auf und geben praktische Tipps zur Anwendung.

Paraffinbad-Wirkung: Das steckt dahinter

Frau cremt sich die Hände ein.
Paraffinbäder eignen sich z.B. für die Hand- oder Fußpflege

Beauty-Profis schwören zur regelmäßigen Fuß- und Handpflege auf Paraffinbäder. Doch was ist Paraffin eigentlich? Ganz einfach: eine Art flüssiges Wachs. Bei einem Paraffinbad tauchen Sie zu behandelnde Körperteile mehrmals für wenige Sekunden in diese Flüssigkeit. So schaffen Sie auf der Haut einen wasserundurchlässigen Film. Da Paraffin Wärme speichert, entsteht unter dieser Barriere ein Sauna-Effekt. Das Ergebnis: Die Poren öffnen sich, die Haut schwitzt – und nimmt die entweichende Feuchtigkeit direkt wieder auf. So ist die Haut nach der Behandlung glatt und zart.

Wann tut ein Paraffinbad gut?

Frau trägt Gesichtspeeling vor Spiegel auf
Für die Pflege im Gesicht, sollten Sie spezielle Pflegeprodukte nutzen

Paraffinbäder werden aber auch zu medizinischen Zwecken genutzt. Schließlich ist Wärme dafür bekannt, Muskeln zu lockern, die Durchblutung zu fördern und so Schmerzen zu lindern. Beliebt sind Paraffinbäder bei Arthrose, Rheuma oder Sportverletzungen.

Sie können für Ihre Paraffinbad-Therapie natürlich zur Kosmetikerin gehen. Oder Sie genießen Ihr Paraffinbad für Hände und Füße ganz einfach zu Hause. Wichtig: Bei offenen Wunden sollten Sie auf Paraffinbäder verzichten, um der Haut nicht zu schaden. Die Behandlung eignet sich außerdem nicht zur Gesichtspflege.

Paraffinbad-Anwendung: Tipps für zu Hause

Was Sie für Ihr heimisches Paraffinbad brauchen? Tatsächlich nur ein elektrisches Wachsbad und das harte Paraffin. Erwärmen Sie dieses zunächst im Gerät. Im nächsten Schritt reinigen und desinfizieren Sie die zu behandelnden Körperteile gründlich. Entfernen Sie unbedingt auch Nagellack, danach cremen Sie die Haut mit einer pflegenden Lotion ein.

Im Anschluss tauchen Sie zur Fußpflege Ihre Füße mit gespreizten Zehen und zur Handpflege die Hände mit gespreizten Fingern etwa zwei Sekunden lang in das Wachs. So erzeugen Sie die erste dünne Schicht auf der Haut. Wiederholen Sie diesen Schritt etwa fünf- bis zehnmal.

Zum Schluss wickeln Sie Füße oder Hände in Küchenfolie, um die Wärme weiter wirken zu lassen. Nach etwa fünfzehn Minuten entfernen Sie die Folie gemeinsam mit dem Paraffin und freuen sich über wunderbar geschmeidige Haut.

Sie können das im Wachsbad verbliebene Paraffin übrigens wiederverwenden. Ein kompletter Austausch ist erst nötig, wenn die Masse zur Neige geht.