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Frau auf dem Fahrrad mit Sonnenhut und Sommerkleid

Hitzepickel: Das hilft gegen den lästigen Ausschlag

Juckende Hitzepickel ruinieren im Handumdrehen den schönsten Sommertag. Doch was steckt hinter dem lästigen Hautausschlag und wie vermeiden Sie die Bläschen? Wir verraten alles Wissenswerte.

So entstehen Hitzepickel

Hitzepickel zeigen sich besonders oft im Sommer. Im Gegensatz zur Sonnenallergie hat dieser Ausschlag aber rein gar nichts mit UV-Strahlung zu tun, sondern mit Wärme und der damit verbundenen erhöhten Aktivität der Schweißdrüsen.

Denn: Die Pickel entstehen, wenn die in diesen Fällen austretende Schweißflüssigkeit nicht richtig abtransportiert wird. Der Schweiß verdunstet also nicht an der Luft, sondern bleibt in den Drüsen stecken. Ein Phänomen, das Erwachsene, Kinder und Babys gleichermaßen treffen kann.

Das Ergebnis: Es bilden sich farblose kleine Bläschen, die leicht aufplatzen (Miliaria cristallina), oder entzündete rote Pusteln (Miliaria rubra), die nässen, jucken und sogar schmerzen. Besonders leicht entstehen die Pickel dabei dort, wo sehr viele Schweißdrüsen sitzen, etwa unter den Achseln, in den Kniekehlen oder am Dekolleté.

Der Grund für die verstopften Poren liegt dabei ganz einfach in falscher oder zu enger Kleidung. Die ist nämlich wenig atmungsaktiv und verhindert so, dass Schweiß an der Hautoberfläche verdunstet.

So beugen Sie dem Ausschlag vor

Aloe vera spendet der Haut Feuchtigkeit

Atmungsaktive Gewebe minimieren das Risiko für diesen störenden Ausschlag. Kleiden Sie sich, Ihr Kind oder Ihr Baby also gerade im Sommer vorwiegend in leichte Naturfasern wie feine Merinowolle, Seide oder Baumwolle. Für sportliche Betätigung empfiehlt sich atmungsaktive Funktionskleidung.

Zusätzlich tragen Sie bei Hitze am besten luftig geschnittene Teile, die Ihre Haut sanft umspielen. Halten Sie sich an heißen Tagen außerdem im kühlen Schatten auf, um Ihre Haut nicht unnötig aufzuheizen.

Setzen Sie bei Ihrer Hautpflege im Sommer außerdem auf leichte Lotionen und Cremes mit feuchtigkeitsspendenden Wirkstoffen wie Aloe vera. Meiden Sie dagegen allzu nährende, mit Fetten angereicherte Body Butters und Öle. Die begünstigen einen Hitzestau auf der Haut.

Hitzepickel richtig behandeln

Farblose Pickel verschwinden in der Regel nach wenigen Stunden von allein, sobald der Hitzestau auf der Haut etwa durch einen Kleidungswechsel behoben ist. Rote entzündete Pusteln behandeln Sie wiederum zum raschen Abheilen mit entzündungshemmender Zinksalbe. Wichtig: Bei stark schmerzendem oder länger anhaltendem Ausschlag suchen Sie in jedem Fall einen Hautarzt auf.