Babassuöl wird aus den Samen einer südamerikanischen Palme gewonnen. Das gelblich-weiße Fett ist bei Temperaturen bis etwa 25 Grad halbfest, wird es wärmer, verflüssigt es sich. Vom Geschmack her leicht nussig wird es gerne als Speiseöl in der Küche eingesetzt. Aufgrund der sehr ähnlichen Eigenschaften lässt sich Babassuöl wie Kokosöl nutzen – sowohl innerlich als auch äußerlich. Wie bei der
Kokosöl-Anwendung erstreckt sich auch der Einsatz von Babassuöl auf das Kochen, Backen und Pflegen. Möchtest du in einem Rezept oder Beauty-Mittel Babassuöl ersetzen, kannst du also einfach natives oder raffiniertes Kokosöl verwenden. Beim Vergleich Babassuöl versus Kokosöl fällt aber ein Unterschied auf: Kokosöl ist komedogen, Babassuöl kaum. Komedogen bedeutet, dass ein Pflegeprodukt Hautunreinheiten begünstigt.