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Wakame - Alles aus Algen

Wakame - Alles aus Algen

Wakame: mehr als Salat an der Fischtheke

Wakame also Zutat
Wakame ist in der japanischen Küche eine gängige Zutat.

Wakame kennen Sie vielleicht von der Fischtheke. Dort finden Sie einen leuchtend-grünen, in Sesamöl eingelegten und leicht gesüßten Wakame-Salat mit Sesamkörnern. Der Japaner sagt dazu Goma Wakame, denn die japanische Küche kennt weitaus mehr Anwendungsmöglichkeiten für diese Braunalge. Wer beispielsweise eine authentische Misosuppe zaubern möchte, für den ist Wakame ein Muss. Die Alge mit ihrer knackigen Konsistenz hat einen salzigen Geschmack, der einen an das weite Meer denken lässt.

Diese Algen-Art wächst in Salzwasser bis zu einer Länge von etwa einem Meter heran. Sie kann annähernd vollständig verzehrt werden. Die sehr nährstoffreiche Wurzel der Alge wird in Japan Makabu genannt. Wakame wird hierzulande ausschließlich im getrockneten Zustand verkauft. Zur Weiterverarbeitung lässt man die Alge in Wasser aufquellen. In diesem Zustand verfeinert Wakame Suppen, Salate oder auch Burger und Sandwiches auf einmalige Weise.

Algensalat selbst zubereiten

Wakamesalat
Selbstgemachter Wakamesalat lässt sich übrigens ideal einfrieren.

Zutaten

  • 75 g Wakame, getrocknet
  • 3 EL Sesamöl
  • 3 EL Reisessig
  • 1 EL Limettensaft
  • 1 EL Ingwer, frisch gerieben
  • 1 EL braunen Zucker
  • 1 Zehe Knoblauch, gepresst
  • 1 EL heller Sesam


Zubereitung

1. Die Wakame mit heißem Wasser übergießen und etwa 10 Minuten quellen lassen.

2. Sesamöl, Reisessig, Limettensaft, Ingwer, Zucker und Knoblauch in einer kleinen Schüssel mischen.

3. Wakame abgießen, auspressen und unter die Soße heben.

4. Den hellen Sesam drüberstreuen. Etwa eine Stunde im Kühlschrank ziehen lassen.

Sind Algen gesund?

Ist Wakame gesund?
Algen über Algen. Besonders die japanische Küche greift zu Zutaten aus dem Meer.

Diese Frage lässt sich mit einem einfachen "Ja!" beantworten. Generell stecken in Algen jede Menge Proteine, was Sie besonders für Vegetarier und Veganer interessant macht. Darüber hinaus ist Wakame reich an den Vitaminen A, C und E sowie den Mineralstoffen Calcium und Magnesium. Die Alge enthält sogar mehr Vitamin B 12 als Fleisch. Ein weiterer Nährstoff der Alge ist besonders für uns Deutsche interessant: Jod. Da unser Boden wenig Jod enthält und an Früchte oder Tiere weitergibt, nehmen wir Menschen oft zu wenig Jod zu uns. Wakame schafft hier Abhilfe. Jedoch sollte man es bei dem Genuss nicht übertreiben, denn man kann auch zu viel Jod zu sich nehmen. Wer beispielsweise für ältere Menschen, Kinder oder Personen mit Schilddrüsenerkrankungen kocht, der sollte Wakame gründlich über mehrere Stunden einweichen und ausspülen. Das verringert den Jodgehalt.

Wakame ist übrigens lediglich die zweitbeliebteste Algenart der Japaner, hinter Nori. Das liegt vor allem am Sushi. Denn viele der kleinen Köstlichkeiten sind in getrocknete Noriblätter eingerollt.

Butter mit Algen

Butter mit Algen

Kräuterbutter mit Algen, Nori- oder Rotalgen, und Schalotten. Idealerweise servieren Sie diese mit noch dampfend-frischem Baguette oder Graubrot. Schmeckt auch als Geschmacksgeber auf einem Fischgericht oder auf Steak vom Grill.

Zum Rezept für Butter mit Algen
Verschiedene Sushi-Varianten mit Nori-Algen
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