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Strammer Max

Ein typisch norddeutsches Gericht - ein Rezept für den perfekten "Strammen Max"

Manchmal muss es eben einfach sein

In der gehobenen Küche mancher piekfeinen Restaurants kann man einen gewissen Trend verfolgen: Einfache Rezepte sollen ein authentisches Geschmackserlebnis erzeugen und jede einzelne hochqualitative Zutat erschmecken lassen. Und was die können, schaffen Sie doch schon lange. Typisch norddeutsche Gerichte leben schließlich von ihrer Einfachheit und ihren frischen, regionalen Zutaten.

Eines dieser Gerichte ist der Stramme Max. Es handelt sich eigentlich um ein simples Butterbrot mit Schinken und Spiegelei. Doch wie so oft bei unkomplizierten Gerichten gehen die Vorlieben auseinander und die Varianten sind zahlreich.

Die idealen Zutaten für den perfekten Strammen Max

Brot, Butter, Schinken, ein Spiegelei, Salz und Pfeffer: Mehr braucht es nicht um satt und glücklich zu sein. Wir möchten Ihnen zeigen, welche Art von Zutaten Sie für den perfekten Strammen Max verwenden sollten.

Ideale Grundlage: Graubrot

Wir Deutschen sind Brotweltmeister, mehr als 300 Brotsorten gibt es hierzulande. Wer findet, dass Graubrot etwas unsexy klingt, darf es gerne auch Roggenmischbrot nennen. Ganz anders als sein Name, nämlich überaus ansprechend, ist sein Geschmack! Eine fingerdicke Scheibe eines frischen Graubrots mit harter Kruste und lockerer Krume ist die ideale Grundlage für den perfekten Strammen Max.

Läuft wie geschmiert: Sauerrahmbutter

Verwenden Sie für Ihren perfekten Strammen Max am besten Deutsche Markenbutter, das bürgt für geprüfte Qualität. Für einen deftigen Buttergeschmack verwenden Sie ungesalzene Sauerrahmbutter. Streichen Sie die Butter sparsam auf die Graubrotscheibe und rösten Sie das Brot im vorgeheizten Backofen bei rund 180 °C für etwa 5 Minuten an.

Ich glaub, mein Schwein pfeift: Holsteiner Katenschinken

Annähernd jede Region Europas hat ihre ganz eigene Schinkensorte - so hat der Norden Deutschlands den Holsteiner Katenschinken. Der original Holsteiner Katenschinken hat ein mildes, feines und nussartiges Aroma. Seine Herkunftsbezeichnung ist seit 2012 von der EU geschützt, somit garantiert der Name eine herausragende Qualität. Diese ergibt sich aus dem langen Herstellungsprozess und die Verwendung bester Zutaten beim Räuchern.

Das Ei-Tüpfelchen: Spiegelei

Bei Eiern gilt grundsätzlich: je frischer, desto besser! Bei frischen Eiern haften Eigelb und Eiweiß gut aneinander, das Ei zerfällt also beim Braten nicht. Nehmen Sie für ein Spiegelei stets eine beschichtete Pfanne. Wahlweise können Sie Pflanzenöl oder Butter zum Anbraten nehmen. Schlagen Sie das Ei vorsichtig auf und lassen Sie den Inhalt vorsichtig in die heiße Pfanne gleiten. Wie fest das Spiegelei werden soll, hängt von Ihrer persönlichen Vorliebe ab.

Gott erhalt's: Pfeffer und Salz

Wir empfehlen für den perfekten Strammen Max ein hochwertiges, grobes Meersalz. Wer es noch hochwertiger möchte, der kann auch zur Salzspezialität Fleur de Sel greifen. Pfeffer sollte stets frisch, grob oder fein, gemahlen werden, um sein pikantes Aroma zu erhalten. Wer mag, kann den Strammen Max noch mit frischen Kräutern, etwa mit Schnittlauch oder Petersilie, verfeinern.