Tempura bildet in der japanischen Kochkunst neben Sushi und Teriyaki die dritte wichtige Zubereitungsmethode. Wie du den Teig herstellst und die Garnelen frittierst, beschreibt dir unser Rezept Schritt für Schritt!
Den Kürbis entkernen und in grobe Stücke schneiden. Mit den restlichen Zutaten auf ein Backblech geben und vermengen. Für ca. 25-30 Minuten bei 160 C im Ofen garen. Den Kürbis hierbei am besten in Backpapier einwickeln damit er nicht verbrennt.
In der Zwischenzeit für die Ummantelung der Garnelen 300 - 350 ml eiskaltes Wasser mit dem Mehl, der Stärke, dem Backpulver und einer Prise Salz aufschlagen. Das Ei unterrühren.
Wie du Tempurateig selber machst, erfährst du in unserem Video!
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Für die Vinaigrette alle Zutaten zusammen in eine Schüssel geben und gründlich verrühren.
Den weich geschmorten Kürbis zusammen mit dem Honig und dem Zitronensaft in einen Mixer geben. Ca. 5 Minuten mit einem Stabmixer mixen und nochmals abschmecken.
Die Garnelen in heißem Fett (160 C) für ca. 3-5 Minuten ausbacken. Aus dem Fett nehmen und auf einem Küchenpapier anrichten.
Nährwerte
Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).
Nährwerte
pro Portion
Energie
3.324 kj (40 %)
Kalorien
794 kcal (40 %)
Kohlenhydrate
82 g
Fett
34 g
Eiweiß
33 g
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Frittieren auf Japanisch: Tempura-Garnelen-Rezept
Das A und O, um frittierte Garnelen wie in Japan herzustellen, ist der Tempurateig. Am authentischsten wird das Gericht, wenn du spezielles Tempuramehl verwendest. Das aus Reis hergestellte, glutenfreie Mehl ist im Feinkostregal und in Asiageschäften zu finden. Du kannst es wie in unserem Tempura-Garnelen-Rezept auch durch Weizenmehl ersetzen. Wichtig ist, dass der Teig so kalt wie möglich angerührt und verarbeitet wird – nur so werden die gebackenen Garnelen richtig knusprig. Verwende also wirklich Eiswasser und ein Ei aus dem Kühlschrank. Für einen veganen Tempurateig kannst du das Ei auch durch etwas Sojamehl ersetzen. Der Teig lässt sich außerdem mit Gewürzen wie Chili, Sriracha-Soße oder etwas Bier aufpeppen und auch für die Zubereitung von Ebi-Tempura-Sushi oder Spargeltempura einsetzen. Knusperfans können die Garnelen statt in den Teigmantel auch in eine Panade hüllen. Wer es gerne ausgefallen mag, kann sich an Amarant-Garnelen probieren und eine Variante mit gepopptem Inkakorn zubereiten. Die Meeresfrüchte sind dann weniger kalorienreich als die Garnelen im Frittierteig.
Apropos: Leichter sind auch Shrimps Saganaki, ein Auflauf aus der griechischen Küche. Ganz ohne größere Mengen heißen Öls kommt unser Omuraisu-Rezept aus. Stattdessen kochst du ein japanisches Omelett mit Reisfüllung.
Garnelen mit knuspriger Panade
Die Asia-Küche kennt viele weitere Zubereitungsarten für knusprige Garnelen, Shrimps und King Prawns..Gerne landen sie im Wok, wie bei unserem Rezept für Garnelen asiatisch. Probiere aber auch einmal Garnelen in Panko ausgebacken. Panko ist ein grobes Paniermehl aus Brotkrumen, das ebenfalls im Asiageschäft erhältlich ist. Oder bereite gebackene Garnelen (Gung Toad) nach Thai-Art zu: Der Teig besteht hier aus Mehl, Weißwein, Sesam, Backpulver und Gewürzen. Die Spezialität wird gern mit einer süß-sauren Soße genossen. Steht dir der Sinn eher nach europäischer Küche, empfehlen wir dir unser Rezept für Garnelen-Lauch-Flammkuchen: Für den Knuspereffekt sorgt hier der dünne Dinkelteig, der im Ofen überbacken wird. Dafür werden die Garnelen mit Frischkäse und Lauch zu einem leckeren Belag kombiniert. In dieser mexikanischen Zubereitungsart landen sie als Shrimp-Tacos zusammen mit Avocado, Mango, Kirschtomaten, Crème fraîche und Gewürzen wie Chili, Koriander, Knoblauch und Limette auf dem Teller. Ob Tempura-Garnelen- oder ein anderes Shrimps-Rezept: Du kannst statt der frischen natürlich auch tiefgefrorene, küchenfertige Garnelen verwenden. Wie du die frische Variante richtig schälst und die Garnelen zubereitest, erklären wir dir gerne.