In unserem Kürbiscreme-Rezept wird das Fruchtfleisch vom Hokkaido-Kürbis püriert und mit edlen Gewürzen versehen. Probieren Sie es aus!

Kürbiscreme

Ob süß oder herzhaft zubereitet – unser Kürbiscreme-Rezept wird dich garantiert überzeugen. Das zarte Fruchtfleisch von Kürbissen ist wie gemacht, um zu einer köstlichen Creme verarbeitet zu werden.

Zutaten

Portionen

4

400 g
Hokkaido-Kürbis
1
Knoblauchzehe
Rosmarinnadeln
1 EL
Olivenöl, kalt gepresst
4 EL
Weißwein, trocken
1
Ei
25 g
Parmesan
Salz
Muskatnuss
1 EL
Sahne
3 EL
Wasser, lauwarm
1 EL
Ahornsirup
2
Vollkornbrötchen

Zubereitung

  1. Das Kürbisfleisch klein schneiden und mit der zerdrückten Knoblauchzehe sowie den Rosmarinnadeln auf mittlerer Flamme in Öl anbraten, dabei immer wieder rühren.

  2. Das Ganze mit Wein ablöschen und auf kleiner Flamme im geschlossenen Topf leise köcheln lassen bis der Kürbis weich ist (ca. 15 Minuten).

  3. Nach der Kochzeit pürieren, dabei das Ei und den Käse untermischen und mit den restlichen Zutaten abschmecken.

  4. Die geteilten Vollkornbrötchen zur Creme servieren.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).

Nährwerte pro Portion
Energie 883 kj (11 %)
Kalorien 211 kcal (11 %)
Kohlenhydrate 22 g
Fett 9 g
Eiweiß 9 g

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Kürbiscreme-Rezept: für pikanten Aufstrich oder Dip

Unser Kürbiscreme-Rezept ist eine schmackhafte Idee für die Herbstzeit, wenn die gelben bis orangefarbenen Gemüsefrüchte Saison haben. Für den herzhaften Aufstrich benötigst du einen Hokkaido-Kürbis, der sich besonders einfach und schnell verarbeiten lässt, da er samt seiner Schale gegessen werden kann. Wasche diese jedoch gründlich ab! Mit einem Gewicht von ein bis zwei Kilogramm gehört er zu den kleineren Kürbis-Arten. Er enthält vergleichsweise wenig Wasser und dafür mehr Nährstoffe – allen voran Beta-Karotin, das unser Körper in Vitamin A umwandeln und sich für Haut, Haare und Sehkraft nutzbar machen kann. Angebraten in Olivenöl und gewürzt mit Knoblauch und Rosmarin, kommt das feine, leicht nussige Aroma des Hokkaido-Kürbisses perfekt zum Tragen. Das Pfannengemüse wird mit Weißwein abgelöscht und dann püriert, ehe noch ein Ei und Parmesan untergehoben werden. Muskatnuss verleiht dem vegetarischen Püree den letzten Schliff. Die Creme eignet sich nicht nur als Aufstrich für Brot oder Brötchen, sondern kann auch als Dip für Gemüsesticks serviert werden. Besonders lecker schmeckt sie übrigens auf einer Scheibe selbst gebackener Kürbisstuten oder zu unseren Sopaipillas. Gleich probieren!

Kürbiscreme-Rezept: für fruchtig-süße Desserts

Es lohnt sich auch, Kürbisse einmal süß zuzubereiten, was du mit unserem Rezept für die Halloween-Kürbis-Creme, die Kürbis Quiche oder die Kürbis-Creme "brulée" ausprobieren kannst. Bei Ersterer handelt es sich um eine Creme aus Kürbisfruchtfleisch, Orangensaft und Sahne. Für eine vegane Variante kannst du Kokosmilch verwenden und das exotische Aroma eventuell noch mit geriebenem Ingwer unterstreichen. Anstelle des Honigs nimmst du einfach etwas mehr Rohrzucker. Letztere ist eine raffinierte Abwandlung des französischen Klassikers, dessen Hauptmerkmal die knusprige Karamellkruste ist. Die Liste der Zutaten für das Dessert wird noch durch Orangensaft und Hokkaido-Kürbisfleisch ergänzt, das püriert und durch ein Sieb gestrichen wird. Crème double verleiht extra viel Sämigkeit. Zum Aromatisieren werden Muskatnuss und das Mark einer Vanilleschote verwendet. Verteilt auf Förmchen, stockt die Creme im Ofen, bevor sie dünn mit Zucker bestreut und mit dem Brulierer karamellisiert werden kann – deine Gäste werden begeistert sein! Ebenso köstlich ist unser Kürbiseis, das du durch selbstgemachtes Heidelbeerkompott ergänzen kannst.

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