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Zwiebackkuchen

Zwiebackkuchen

Nutzen Sie die Vielseitigkeit von Zwieback und bereiten Sie mit unserem Rezept einen besonderen Kuchen zu. Abgerundet durch Zwetschgen und verfeinert mit frischer Sahne, passt unser Zwiebackkuchen hervorragend zu jeder Geburtstagsfeier.

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Zutaten

4 Portionen

  • 120 g Zwieback

  • 100 g Haselnuss, gemahlen

  • 100 g Speisestärke

  • 2 TL Backpulver

  • 200 g Butter, weich

  • 175 g Zucker

  • 4 EL Milch

  • 4 Ei

  • 1 Limette, unbehandelt, davon Saft und Schale

  • 200 g Pflaume

  • 150 g Mandelstifte

Zubereitung

  1. 1

    Den Backofen auf 165 °C Ober/-Unterhitze vorheizen

  2. 2

    Den Zwieback in der Küchenmaschine fein zermahlen und mit den gehackten Haselnüssen sowie der Stärke und dem Backpulver vermischen.

  3. 3

    Die Butter mit dem Zucker unter Zuhilfenahme eines Handrührgerätes weiß schlagen. Nach und nach die Milch und die Eier hinzugeben und weiter schlagen.

  4. 4

    Den Saft und den Abrieb der Limette hinzugeben und unter die Zwieback-Haselnuss-Mischung rühren.

  5. 5

    Den Teig in eine gebutterte Springform füllen. Die Kirschen waschen, ggf. entkernen, und gleichmäßig auf der Teigoberfläche verteilen.

  6. 6

    Den Kuchen für 25-30 Minuten im Backofen goldbraun backen.

  7. 7

    Die Mandelsplitter 10 Minuten vor Ende der Backzeit über den Kirschen verteilen und mitbacken. Den Zwiebackkuchen mit Sahne servieren. Entdecken Sie auch unser Rezept für armen Zwieback mit Apfelmus und Obst!

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 1746kJ 21%

    Energie

  • 417kcal 21%

    Kalorien

  • 33g 13%

    Kohlenhydrate

  • 28g 40%

    Fett

  • 8g 16%

    Eiweiß

Zwiebackkuchen-Rezept mit Pflaumen

Unterschätzen Sie Zwieback nicht. Natürlich ist das Feingebäck vor allem als Zutat für Babynahrung oder Schonkost bekannt, doch machten sich auch schon die Griechen und Römer die Vorzüge des doppelt gebackenen Brotes zunutze.

Dass Zwieback dank seines geringen Feuchtigkeitsanteils – frisches Brot besitzt 45, das Feingebäck nur 4 Prozent – sehr lange haltbar ist, ist für unser Zwiebackkuchen-Rezept jedoch zweitrangig.Vielmehr geht es dabei um die leichte Süße, das feine Röstaroma, die knusprige Konsistenz. Fein zermahlen dient Ihnen Zwieback gemeinsam mit unter anderem Butter, Haselnüssen und Limettensaft als perfekte Basis für Ihren Kuchen. Für ein fruchtiges, süß-saures Aroma sorgen Pflaumen oder Kirschen, für die Krönung Ihres Zwiebackkuchens natürlich Sahne.

Für eine Obstkuchen-Variante bieten sich beispielsweise Himbeeren oder Äpfel an, als Duopartner passt Vanillepudding. Sie wollen noch mehr über Zwieback erfahren? In unserem Übersichtsartikel zu Zwieback bekommen Sie alle Informationen zu dem Feingebäck, ehe Sie den Zwiebackkuchen nach unserem Rezept backen.

Vielseitig: Erdbeertorte oder Blechkuchen mit Zwieback

Zwieback eignet sich nicht allein als Hauptzutat für unseren Zwiebackkuchen, wie bei unserer Erdbeer-Joghurt-Torte können Sie ihn auch als Basis für den Bodenteig verwenden und danach mit einer weißen sowie einer rosafarbenen Cremeschicht bestreichen. Oder Sie verwenden ihn ganz einfach als Belag. In unserem Rezept für Zwetschgen-Blechkuchen erfahren Sie, wie. Dabei streuen Sie zerbröselten Zwieback auf einen Hefeteig und bedecken das Ganze mit Zwetschgen sowie einem Quarkguss. Übrigens besteht Zwieback aus Milch, Ei, Malz, Zucker, Salz, Fett und Hefe. Seine knusprige Konsistenz verdankt er der Röstung nach dem ersten Backen, dem sogenannten Einbacken. Mit Zwieback kreieren Sie auch eine Variation des berühmten French-Toasts. Dafür weichen Sie das Feingebäck einfach in einer mit Zimt und Vanille gewürzten Milch-Ei-Masse ein und rösten es danach in der Pfanne. Apfelmus, Zimt und Zucker dazu – fertig ist der Arme Zwieback.