Super-Power in 3erlei Variation: Studentenfutter lässt sich super selber herstellen und dann am besten gleich in 3 knackigen Sorten.

Studierendenfutter

Du träumst von Studierenden-Futter ohne Rosinen? Ab jetzt nicht mehr! Mit unserem Studierenden-Futter-Rezept kreierst du nämlich eine gesunde Knabbermischung ganz nach deinem Geschmack. Super schnell, super einfach und super lecker!

  • Zubereitungszeit
    10 min.
  • Gesamtzeit
    10 min.
  • Schwierigkeit
    Leicht
  • Kalorien / Portion
    382 kcal

Zutaten

Portionen

12

Studentenfutter „Kernig“

80 g
Walnusskerne
80 g
Haselnüsse, ganz
50 g
Kürbiskerne
50 g
Sonnenblumenkerne
50 g
Cranberries, getrocknet
50 g
Sauerkirschen, getrocknet
50 g
Aprikosen, getrocknet

Studentenfutter „Indisch“:

60 g
Erdnüsse
80 g
Cashewkerne
80 g
Paranüsse
40 g
Bananenchips
50 g
Mangos, getrocknet
0,5 TL
Currygewürz
1 Msp.
Chilipulver
0,5 TL
Paprikapulver
0,5 TL
Garam Masala

Studentenfutter „Karibik“:

80 g
Mandeln, ungeschält
80 g
Pekannüsse
30 g
Pistazienkerne
4
Datteln
1 Handvoll
Kokoschips
50 g
Ananas
50 g
Papayas

Zubereitung

  1. Für das karibische Studentenfutter Datteln, Ananas und Papaya ggf. nochmals grob würfeln, dann mit den Nüssen und den Kokoschips in einer Schüssel vermengen.

  2. Für das indische Studentenfutter die Nüsse und die Trockenfrüchte in einer Schüssel miteinander vermengen. Die Gewürze miteinander vermischen und unter die Nuss-Frucht-Mischung heben

  3. Für das kernige Studentenfutter die Aprikosen ggf. grob würfeln, dann mit Nüssen, Kernen, Cranberries und Sauerkirschen vermischen.

  4. Alle Studentenfutter-Kombinationen in kleinen Schälchen anrichten und servieren.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).

Nährwerte pro Portion
Energie 1.599 kj (19 %)
Kalorien 382 kcal (19 %)
Kohlenhydrate 24 g
Fett 26 g
Eiweiß 10 g

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Studierenden-Futter: Die gesunde Knabbermischung

Ob zum selber snacken oder teilen, beim Lernen oder vor dem Fernseher: Studierenden-Futter geht immer und ist eine gesunde Alternative zu Chips und Schokolade.

Das Beste: Der gesunde Snack lässt sich mit nur wenigen Handgriffen selbst machen. Verabschiede dich also von langweiligen Fertigprodukten und mische Studierenden-Futter ab jetzt einfach selber - und das in derselben Zeit, die du für den Gang in den Supermarkt bräuchtest.

Du weißt nicht, was genau in den Mix gehört? Probiere mit unserem Studierenden-Futter-Rezept gleich drei leckere Varianten des beliebten Snacks aus. So punktet unsere kernige Mischung neben Walnüssen und Haselnüssen mit knackigen Kürbis- und Sonnenblumenkernen. Die indische Variante wird wiederum mit Curry und Garam Masala exotisch gewürzt und unsere karibische Option ist dank Kokoschips und frischer Ananas der ideale Sommer-Mix.

Natürlich kannst du dieses Nuss-Rezept nach Herzenslust abwandeln. Du magst keine Erdnüsse? Greife zu Cashews. Du magst keine Cranberries im Studierenden-Futter? Wie wäre es stattdessen mit Rosinen? Du magst es extra-süss? Mische in dein Studierenden-Futter Schokolade - bei dieser Knabbermischung ist alles erlaubt!

Nüsse: Knackige Energielieferanten

Ob pur, im Honig-Granola, veganen Müsliriegel, in anderen selbst gemachten Energieriegeln oder im leckeren Studierenden-Futter: Nüsse sind echte Power-Pakete und versorgen deinen Organismus mit einer ganzen Reihe wertvoller Nährstoffe. So sind Walnüsse unter anderem reich an Biotin, Folsäure und Magnesium und Haselnüsse an Vitamin E und B1. Diese und andere Studierenden-Futter-Basics, wie Mandeln, Cashewkerne und Erdnüsse enthalten außerdem Eisen und Zink, die die kognitive Leistung unterstützen. Darum gilt dieser Snack als kostbares Brainfood. Du siehst: Die Studierenden-Futter-Kalorien lohnen sich definitiv. Doch woher kommt eigentlich der Name der beliebten Zwischenmahlzeit?

Die Bezeichnung entstand bereits im 17. Jahrhundert. Zu dieser Zeit bestand der heute bekannte Snack nur aus Mandeln und Rosinen. Erstere waren sehr teuer und damit für ärmere Bevölkerungsschichten nicht erschwinglich. Für Studierende aber schon: unter denen befanden sich damals nämlich vorwiegend die Kinder wohlhabender Bürger:innen. Diese konnten sich den exklusiven Mix natürlich leisten und nahmen kleine Tüten voller wertvollem Studierenden-Futter mit an die Hochschule, das sie für den schnellen Energieschub und zum Steigern der Konzentration zwischendurch verzehrten.

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