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Probieren Sie unser Rezept für Fasan – das edle Wildfleisch wird serviert mit leckerem Kartoffel-Sellerie-Püree.
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Fasan

Superlecker und jedes Jahr gleich: der weihnachtliche Gänsebraten. Überraschen Sie Ihre Familie an den Festtagen doch mal mit einem anderen Vogel – mit unserem Rezept für Fasan an Kartoffel-Sellerie-Püree. Ihre Liebsten werden Augen machen!

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Zutaten

4 Portionen

Für den Fasan:
  • 1 Zwiebel, groß

  • 2 Karotte

  • 1 Petersilienwurzel

  • 1 Zehe Knoblauch

  • 1 Fasan, küchenfertig

  • 2 Prisen Salz

  • 2 Prisen schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen

  • 2 EL Rapsöl

  • 2 EL Olivenöl

  • 4 EL Honig

  • 2 TL Senf

  • 2 EL Worcester-Sauce

  • 3 Zweige Thymian

  • 3 Zweige Rosmarin

  • 3 Zweige Salbei

  • 0.5 TL Wacholderbeere

Für das Kartoffel-Sellerie-Püree:
  • 600 g Kartoffel, mehlig kochend

  • 400 g Knollensellerie

  • 60 g Butter

  • 150 ml Milch

  • 40 g Parmesan, gerieben

  • 1 Prise Salz

  • 1 Prise Pfeffer, weiß

  • 1 Handvoll Petersilie

Utensilien

Pürierstab, Kartoffelstampfer, Feuerfeste Ofenform

Zubereitung

  1. 1

    Zwiebel pellen und in Würfel schneiden. Karotten und Petersilienwurzel schälen und in Würfel schneiden. Knoblauch pellen und durch eine Knoblauchpresse drücken. Fasan in etwa gleich große Stücke zerlegen und von beiden Seiten mit Salz und Pfeffer würzen. Rapsöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Fasanstücke von beiden Seiten anbraten.

  2. 2

    In der Zwischenzeit Olivenöl, Honig, Senf und Worcestersauce in ein hohes Rührgefäß geben. Kräuter waschen, trocken schütteln und grob hacken. Kräuter und Wacholderbeeren in das Rührgefäß geben und mit einem Pürierstab zu einer zähflüssigen Paste pürieren.

  3. 3

    Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

  4. 4

    Angebratene Fasanstücke in eine feuerfeste Ofenform geben und mit der Marinade einstreichen. Wurzelgemüse und Knoblauch rundherum auf dem Blech verteilen. Fasan für 45 Minuten auf mittlerer Schiene im Ofen backen. Nach etwa der Hälfte der Zeit erneut mit Marinade einstreichen und wenden.

  5. 5

    Für die Beilage Kartoffeln und Sellerie schälen, in grobe Würfel schneiden und in einem Topf mit ausreichend leicht gesalzenem Wasser für 15-20 Minuten weich garen. Abgießen.

  6. 6

    Mit einem Kartoffelstampfer die Kartoffeln zu einem feinen Brei stampfen. Butter hinzufügen, mit einem Schneebesen oder Kochlöffel gleichmäßig unterrühren. Milch hinzufügen, ebenfalls unterrühren. Mit frisch geriebenem Parmesan, Salz und Pfeffer abschmecken.

  7. 7

    Petersilie waschen, trocken schütteln und fein hacken.

  8. 8

    Fasan mit Ofengemüse und Kartoffel-Sellerie-Püree anrichten, mit Petersilie garnieren und servieren.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 2081kJ 25%

    Energie

  • 497kcal 25%

    Kalorien

  • 46g 18%

    Kohlenhydrate

  • 25g 36%

    Fett

  • 28g 56%

    Eiweiß

Der außergewöhnliche Festtagsbraten – Fasan

Fasan kommt hierzulande vergleichsweise selten auf den Tisch – und das vollkommen zu Unrecht! Schließlich punktet das köstliche Fleisch mit einem feinen Aroma von ungewöhnlicher Komplexität. Kein Wunder also, dass Gourmets diesen Wildvogel als "edlere" Gans bezeichnen.

Unser Fasan-Rezept kombiniert diesen unverwechselbaren Geschmack mit einer raffinierten Marinade. Zutaten wie Olivenöl, Honig, Wacholderbeeren und frische Kräuter runden das Aroma des in Stücken gebackenen Wildgeflügels dabei perfekt ab. Cremiges Kartoffel-Sellerie- Püree sowie zarte Möhren und Petersilienwurzeln aus dem Ofen machen aus dem Hühnervogel schließlich ein opulentes Festtagsgericht, das definitiv auch außerhalb der besinnlichen Zeit begeistert.

Übrigens: Wenn die Zeit drängt, servieren Sie als Beilage zu diesem Wild-Rezept einfach Rosmarinkartoffeln. Ebenfalls sehr lecker und so unkompliziert. Sie kriegen von Wild nicht genug? Dann probieren Sie unbedingt auch unser Rezept für geschmortes Kaninchen aus!

Fasan zubereiten: Besonderheiten des Wildvogels

Fasanenfleisch ist in gleich mehrfacher Hinsicht besonders. So ist dieses Geflügel deutlich fester und fettärmer als Gans. Schließlich ist der Wildvogel in freier Natur viel in Bewegung. Dadurch ist Fasanenfleisch leicht bekömmlich.

Geschmacklich punktet Fasan mit besonderer Raffinesse. Der Grund: Das Tier ernährt sich in freier Wildbahn abwechslungsreich von Beeren, Samen und Kleintieren. Diese Ernährung verleiht dem Fleisch ein vielschichtiges Aroma. Das Beste: Dieses Geflügel eignet sich auch für Menschen, die Wild sonst meiden. Das typische Wildaroma ist nämlich nur mild ausgeprägt.

Unser Tipp: Achten Sie beim Kauf eines ganzen Fasans auf die Sporne des Tieres. Die befinden sich am Hinterfuß des Vogels. Hier gilt: Je kleiner der Sporn, desto jünger das Tier. Große, schwarze, abstehende Sporne sind Zeichen für alte und damit zähe Exemplare. Ebenfalls ein Qualitätssignal: ein auffallend strenger Geruch – der beim Garen zum Glück verschwindet.