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Ob als Beilage zu Pasta, Fleisch oder Fisch oder als eigene Hauptspeise: Die Caponata ist ein süßsaures Gericht aus Sizilien und kann auch kalt als Vorspeise serviert werden.

Caponata

Ob als Beilage zu Pasta, Fleisch oder Fisch oder als eigene Hauptspeise: Die Caponata ist ein süßsaures Gericht aus Sizilien und kann auch kalt als Vorspeise serviert werden.

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Zutaten

4 Portionen

  • 2 Aubergine

  • 1 Paprika, rot

  • 4 Tomate

  • 1 Stange Sellerie

  • 1 Zwiebel

  • 2 Knoblauchzehe

  • 3 EL Sultanine

  • 3 EL Pinienkern

  • 1 EL Kaper

  • 3 EL Honig

  • 100 ml Essig

  • Salz, Pfeffer

  • 100 ml Olivenöl

Außerdem:
  • 100 g Feta

  • Ciabatta-Brot

Zubereitung

  1. 1

    Die Auberginen in Würfel schneiden und in viel Olivenöl bei mittlerer Hitze in einer Pfanne ca. 15 Minuten goldbraun braten. Dann auf ein Küchenpapier legen und abtropfen lassen.

  2. 2

    Die Paprika, die Tomaten, den Sellerie und die Zwiebel in mundgerechte Stücke schneiden. Den Knoblauch schälen und fein hacken.

  3. 3

    In einem mittelgroßen Topf 3 EL Olivenöl erhitzen. Die Zwiebeln, den Knoblauch und die Tomaten dazugeben und 5 Minuten bei mittlerer Hitze braten. Dann den Sellerie, die Paprika und die Auberginen dazugeben.

  4. 4

    Nach 5 Minuten die restlichen Zutaten dazugeben, mit Salz und Pfeffer würzen und unter Rühren weitere 5 Minuten, oder bis zu gewünschten Konsistenz, einkochen lassen.

  5. 5

    Das Ganze mit Honig und Essig abschmecken.

  6. 6

    Abschließend den Feta über die Caponata bröseln und mit Ciabatta servieren.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 2056kJ 24%

    Energie

  • 491kcal 25%

    Kalorien

  • 33g 13%

    Kohlenhydrate

  • 37g 53%

    Fett

  • 10g 20%

    Eiweiß

Caponata-Rezept – italienische Beilage mit süß-saurem Aroma

Neben den typischen mediterranen Aromen kann unser Caponata-Rezept mit ungewöhnlichen Zutaten aufwarten: Sultaninen und Honig verleihen der Speise einen süßlichen Geschmack, während Tomaten, Essig und Kapern für den säuerlichen Kontrast sorgen. Typischerweise kommen in dieses Gericht Pinienkerne oder Mandeln für den zusätzlichen Biss.

Geschichte des Gerichts – Caponata-Rezept

Aubergine, ist das nicht typisch griechisch? Sie haben Recht: Die Caponata ist ein gutes Beispiel für die vielen ausländischen Einflüsse, welche die sizilianische Küche im Lauf der Geschichte geprägt haben. Auberginen und Honig kamen aus Griechenland, Tomaten aus Spanien, Sultaninen, Rosinen und Mandeln aus der arabischen Esskultur. Mit dem Feta fügen wir unserem Caponata-Rezept noch eine zusätzliche, typisch griechische Geschmacksnote hinzu. Das Gemüsegericht wird auf Sizilien übrigens als Beilage zu gegrilltem Kotelett, Fisch oder Roulade gegessen, manchmal auch einfach als leichte Vorspeise. Der Name "Caponata" stammt von dem Wort "Capone", was eine Fischart bezeichnet. Wahrscheinlich war die Caponata ursprünglich ein Gericht mit Fischfilet und Gemüse, aber die arme Bevölkerung tauschte den teuren Fisch einfach gegen Auberginen aus.

Andere sizilianische Rezepte

Das besonders heiße Sommerklima Siziliens versüßen sich die Einheimischen mit einer Granita, das ist eine Art Sorbet aus fein gemahlenem Eis sowie Fruchtpüree, gemahlenen Mandeln oder Kaffee. Bereiten Sie an einem warmen Sommertag unsere Melonen-Granita mit zwei Varianten zu, einmal mit und einmal ohne Alkohol. Reis und Meeresfrüchte, besonders Thunfisch, Schwertfisch oder Sardinen, sind außerdem Grundnahrungsmittel für die Sizilianer. Probieren Sie passend dazu unseren Reissalat mit Thunfisch oder gegrillte Thunfisch-Steaks auf Salat.