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Unser Rezept für Blini mit Beeren ist gluten- und laktosefrei: Mit Buchweizenmehl, Kokosmilch, Reisdrink und Rapsöl – probieren Sie es gleich aus!
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Blini mit Beeren

Pancakes. Crêpes. Pfannkuchen. Alles bekannt. Alles lecker. Aber es geht noch mehr! Denn dank unseres Blini-Rezepts backen Sie nun die slawische Variante luftiger Pfannkuchen – und das mit Buchweizenmehl. Als Krönung verfeinern Sie die kleinen Fladen mit einer Kokoscreme sowie frischen Beeren.

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Zutaten

4 Portionen

Für den Beerenbelag:
  • 500 g Beere, bunt

  • 6 EL Kokosmilch

  • 2 EL Kokosflocken

  • etwas Honig

Zum Braten:
  • 2 EL Rapsöl

Grundteig für die Blini:
  • 85 g Buchweizenmehl

  • 0.5 TL Trockenhefe

  • 1 Prise Salz

  • 1.5 EL Zucker

  • 120 ml Reisdrink

  • 1 Ei

Zubereitung
  1. 1

    Backofen auf 120 Grad vorheizen und auf der mittleren Schiene ein Backblech mit Küchenkrepp ausgelegt einschieben. Buchweizenmehl mit Hefe, Salz und Zucker vermischen und anschließend mit dem Reisdrink verrühren, so dass keine Klumpen mehr zu sehen sind. Teig 15 Minuten an einem warmen Ort stehen lassen. Währenddessen Ei schaumig rühren und anschließend zum Teig geben.

  2. 2

    Pfanne mit einem Pinsel dünn mit Rapsöl ausstreichen und pro Blini einen Esslöffel Teig in die Pfanne geben. Drei bis vier Blini pro Bratgang von jeder Seite zwei bis drei Minuten braten und im Backofen warm halten. Mit dem übrigen Teig genauso verfahren.

  3. 3

    Je 3 Blini pro Teller anrichten, darauf die Beeren verteilen und mit je 1 TL Kokosmilch beträufeln. Etwas Honig über die Blini verteilen. Mit Kokosflocken bestreut servieren.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 1043kJ 12%

    Energie

  • 249kcal 12%

    Kalorien

  • 33g 13%

    Kohlenhydrate

  • 10g 14%

    Fett

  • 5g 10%

    Eiweiß

Blini-Rezept: slawische Pfannkuchen mit Beeren

Pfannkuchen mit wenig Mehl, dafür viel Flüssigkeit. Die Idee stammt aus Osteuropa und funktioniert wunderbar. Blini heißen die kleinen Pfannkuchen, deren Ursprung dem Slawischen zugesprochen wird. Zumal das russische "bliny" als Plural von "blin" auf das altrussische Wort für "Eierkuchen" zurückgehen soll. Zudem schreibt die Geschichte von der rituellen Bedeutung von Blini für die Slawen, die in den kleinen runden Gebäcken ein Sonnensymbol erkannt haben sollen. In Russland werden sie auch heute noch in speziellen gusseisernen Blini-Pfannen ohne Henkel gebacken und kommen mit Butter, Quark, Räucherfisch, Kaviar oder Hackfleisch verfeinert auf den Tisch. Auch süße Varianten gibt es – und an die lehnt sich unser Blini-Rezept an. Mithilfe dessen bereiten Sie neben dem Blini-Teig eine Kokoscreme zu und garnieren alles mit frischen Beeren. Ein besonderer Nachtisch oder Snack für den Nachmittag am Wochenende.

Buchweizen-Blini: mit Ei oder vegan

Unsere Blini backen Sie – ganz im Sinne der Tradition – mit Buchweizenmehl. Das hat nichts mit Weizen zu tun, weist aber ähnliche Backeigenschaften auf wie sein Namensvetter. Ein wesentlicher Unterschied: Buchweizenmehl enthält kein Gluten. Dazu trägt es ein leicht nussiges Aroma, von dem auch Blini profitieren, wenn Sie sie mit Buchweizen backen. Weitere wichtige Zutaten für die kleinen Pfannkuchen sind Hefe und Ei. Beides verwenden Sie auch für unser Rezept, wobei Sie Blini aber auch ohne Ei backen können. Dafür setzen Sie beispielsweise auf Leinsamen oder Ei-Ersatzpulver. Da Sie für unsere Variante statt normaler Milch ohnehin Reisdrink, für die Creme außerdem Kokosmilch verwenden, können Sie so Blini vegan backen. Nur den Honig müssten Sie dann beispielsweise durch Agavendicksaft ersetzen. Als herzhafte Pfannkuchenvariante ohne tierische Produkte dienen Ihnen außerdem unsere veganen Buchweizen-Crêpes – und zum Frühstück servieren Sie unsere ebenfalls Milch-, Honig- und Ei-freie Buchweizengrütze.