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Anisplätzchen
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Anisplätzchen

Die Anisplätzchen gehören zu den Klassikern für die Weihnachtszeit. Das luftige Gewürzgebäck schmeckt verführerisch lecker und hat eine lange Tradition.

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Zutaten

12 Portionen

Zutaten.
  • 200 g Weizenmehl (Type 550)

  • 1 unbehandelte Orange, davon die abgeriebene Schale

  • 2 Ei

  • 1 TL Anis, gemahlen

  • 200 g Puderzucker

Außerdem:
  • Butter zum Einfetten

  • Mehl (plus Mehl zum Bestäuben der Arbeitsplatte)

Utensilien

Spritzbeutel mit Lochtülle

Zubereitung
  1. 1

    Mehl in einer Schüssel geben.

  2. 2

    Orange heiß abspülen, trocken tupfen und die Schale fein abreiben. Eier, Orangenabrieb, Anis und Puderzucker mit dem Handrührgerät (Schneebesen) auf höchster Stufe hell-cremig schlagen. Das Mehl nach und nach zugeben und schlagen, bis eine zähe Masse entstanden ist.

  3. 3

    Zwei Backbleche leicht mit Mehl bestäuben.

  4. 4

    Die Masse in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und mit ausreichend Abstand zu kleinen Tupfern von ca. 1 cm Durchmesser auf das vorbereitete Backblech aufspritzen. Für 30 Minuten, bei Raumtemperatur leicht antrocknen lassen.

  5. 5

    Backofen auf 160 Grad Ober-/ Unterhitze (Umluft 140 Grad) vorheizen.

  6. 6

    Die Plätzchen für 15-17 Minuten auf mittlerer Schiene im Ofen backen. Herausnehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 565kJ 7%

    Energie

  • 135kcal 7%

    Kalorien

  • 27g 10%

    Kohlenhydrate

  • 1g 1%

    Fett

  • 3g 6%

    Eiweiß

Plätzchen mit Anis backen

Süßlich, würzig, etwas scharf und im Aroma leicht wie Lakritze – so schmeckt Anis. Die Anispflanze wird seit Jahrhunderten als Heilkraut und Gewürz verwendet. In der Küche landet sie vor allem in Spirituosen, Süß- und Backwaren, wie in unserem Rezept für Anisplätzchen. Kekse mit Anis haben eine lange Tradition: Als Springerle, Anisbrötli oder Eierzucker werden sie seit Jahrhunderten zu Festtagen gebacken. Das Besondere an diesen Anisplätzchen nach alter Art – sie gehören wie Spekulatius zum Bildgebäck. Ihr Teig wird nach dem Ausrollen mit Motiven versehen. In unserem Rezept für Anisplätzchen bereiten Sie einen schnellen Eierschaumteig zu und formen die aromatischen Aniskekse mithilfe eines Spritzbeutels mit Lochtülle.

Wie lagere ich Anisplätzchen?

Anisplätzchen lassen sich – wie die meisten Kekse – mehrere Wochen aufbewahren. Nach dem Auskühlen fühlen sie sich in einer Blechdose an einem kühlen Ort am wohlsten. Wer seine Plätzchen mit Anis etwas weicher mag, lässt sie nach dem Backen einen Tag offenstehen oder legt ein Stück Apfel mit in die Keksdose. Durch die Feuchtigkeit bekommen die Anisplätzchen nach altem Rezept eine weichere Konsistenz.

Plätzchen mit feinen Gewürzen

Bei vielen beliebten Rezepten für Weihnachtsplätzchen stehen orientalische Gewürze auf der Zutatenliste. Sie revolutionierten die europäische Küche im Mittelalter und sind heute fester Bestandteil unserer kulinarischen Traditionen. Ohne Zimt, Kardamom, Vanille, Gewürznelke, Anis, Koriander und Ingwer bleiben die Plätzchendosen an Weihnachten leer und der so beliebte Glühwein oder Punsch schmeckt einfach nur fade. Tauchen Sie ein in die Welt fein duftender Gewürze und backen Sie mit unseren Rezepten köstliche Vanillekipferl, Zimtsterne, Ingwerkekse oder würzen Sie Ihren selbst gemachten Glühwein mit Sternanis, Zimt und Gewürznelken. Mehr raffinierte Keksrezepte wie Macarons mit Himbeercreme finden Sie übrigens in der Rezeptewelt.

Tipp: Backen Sie doch mal einfache Butterplätzchen, bestreichen Sie diese mit fruchtigen Marmeladen wie Erdbeer-, Aprikosen- oder Orangenmarmelade und klappen jeweils zwei zusammen – ein unwiderstehlicher Genuss!