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Was hilft gegen Muskelkater? So werden Sie ihn schneller los

Jeder kennt ihn, keiner mag ihn: Muskelkater ist alles andere als ein Schmusekätzchen. Je nach Ausprägung kann es ordentlich schmerzen, wenn die Muskeln überstrapaziert wurden. Mit unseren Tipps fühlen Sie sich bald wieder besser.

Muskelkater vertreiben: So geht's

Vor allem wer viel Sport treibt, kennt ihn: Muskelkater. Aber auch im Alltag begegnet er uns, etwa wenn wir den ganzen Tag Wände gestrichen oder im Garten gearbeitet haben. Sind wir diese Tätigkeiten nicht gewohnt und haben es übertrieben, können unsere feinen Muskelfasern einreißen – genauer gesagt deren Bindegewebsanteile. Die mit den mikroskopischen Verletzungen einhergehende Entzündung verursacht dann den unangenehmen Schmerz, der oft am zweiten Tag nach der Belastung am schlimmsten ist. Als weitere Symptome können Steifheit, Druckempfindlichkeit und Kraftlosigkeit auftreten. Oberstes Gebot ist nun Schonung: Sportler sollten ihr Training nur leicht gestalten, die Muskulatur nicht dehnen und grundsätzlich auf eine gute Sporternährung achten.

Hilft Kirschsaft gegen Muskelkater?

Kirsch-Rote-Bete-Smoothie

Nach dem Sport tut Ihnen unser Kirsch-Rote-Bete-Smoothie bestimmt gut.

Ob eine bestimmte Ernährung gegen Muskelkater hilft, ist umstritten. Einer amerikanischen Studie zufolge soll Kirschsaft die Schmerzen lindern. Verantwortlich dafür seien entzündungshemmende Stoffe. Manche Experten sehen die Ergebnisse kritisch, da die Wirkstoffe ihrer Meinung nach nicht konzentriert genug sind, um zeitnah von der Muskulatur verwertet werden zu können. Falsch machen können Sie mit einem Glas Kirschsaft bei Muskelkater jedoch nichts – probieren Sie also aus, ob er bei Ihnen wirkt. Ein leckeres Rezept ist unser Kirsch-Rote-Bete-Smoothie. Oft ist auch zu hören, dass Magnesium wirksam gegen Muskelkater ist. Das ist wissenschaftlich jedoch nicht bewiesen. Ein Mangel des Mineralstoffs kann aber prinzipiell die Muskelfunktion beeinträchtigen, weshalb alle, die viel schwitzen, auf eine ausreichende Zufuhr achten sollten. Von unserem Ernährungsexperten erfahren Sie, welches Obst und Gemüse am meisten Magnesium liefert.

Das können Sie noch gegen Muskelkater tun

Ein gutes Hausmittel gegen Muskelkater ist es, die Durchblutung zu fördern. Auf diese Weise wird der Stoffwechsel angeregt, was die Heilung der geschädigten Strukturen begünstigt. Durchblutungsfördernd wirken ein leichtes Bewegungsprogramm – etwa Schwimmen oder entspanntes Fahrradfahren – Wechselduschen, Saunagänge, warme Bäder und sanfte Massagen. Letztere sollten wirklich nur vorsichtig erfolgen, um die gereizte Muskulatur nicht noch mehr zu belasten. Wird ausreichend regeneriert, verschwindet der Muskelkater nach ein paar Tagen von selbst. Diese Schonphase sollten Sie wirklich einhalten, denn Muskelkater kann eine Vorstufe von schweren Verletzungen wie Muskelzerrungen und -faserrissen sein, wenn mit hohen Belastungen einfach weitergemacht wird.