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Notfall-Vorrat Lebensmittel: So sorgst du sinnvoll für den Fall der Fälle vor

Nicht erst seit der Pandemie wissen wir: Ein klug zusammengestellter Notfall-Vorrat an Lebensmitteln gehört in jeden Haushalt. Wir erklären, worauf du bei der Vorratserstellung achten musst, welche Lebensmittel nicht fehlen dürfen – und welche Mengen du pro Person auf Lager haben solltest.

Lebensmittel-Vorrat im Notfall – das solltest du wissen

Unwetter, Stromausfall, Quarantäne: Es gibt unterschiedliche Gründe, warum ein Notfall-Vorrat an Lebensmitteln sinnvoll ist. Kochen aus dem Vorrat ist dann eine gute Lösung.
Das Bundesministerium für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) nennt einige Faustregeln, die helfen, für dich und deine Familie einen passenden Notfall-Vorrat an Lebensmitteln anzulegen. Die Empfehlungen des BBK: Halte für jedes Mitglied des Haushalts Essen und Getränke für zehn Tage vor. Das sollte ausreichen, bis in einer Notsituation staatliche Hilfe eintrifft oder die brenzlige Lage ausgestanden ist. Aber auch schon für drei Tage Vorräte zu haben, ist sinnvoll. Vergiss dabei deine Haustiere nicht!
Gehe so vor:
  • Rechne zwei Liter Flüssigkeit pro Person und Tag – und verlasse dich nicht darauf, auf Leitungswasser zurückgreifen zu können.
  • Gehe von einem Bedarf von 2200 Kalorien pro Erwachsenem pro Tag aus.
  • Lege nur das auf Vorrat, was du und deine Familie mögen und vertragen.
  • Ein "lebender Vorrat" hilft, dass du nicht zu viel abgelaufene Lebensmittel hortest: Verbrauche und erneuere im Alltag immer wieder die einzelnen Produkte deines Notfall-Vorrats (neue Lebensmittel gehören dabei im Regal hinter die älteren).
So vermeidest du abgelaufene Mindesthaltbarkeitsdaten. Lagere Lebensmittel kühl, trocken und dunkel – und achte auf luftdichte Verpackungen.

Kochen ohne Strom: So klappt die Notfallküche bei Stromausfall

Auch ohne Strom gut versorgt: Gemüsekonserven für den Notfall
Bei einem Stromausfall funktionieren Herd, Backofen und häufig auch Kühlschrank und Gefriertruhe nicht – deshalb zählt im Notfall vor allem eines: haltbare Lebensmittel, die ohne viel (oder ganz ohne) Hitze auskommen. Setze für die „stromfreie Küche“ auf:
  • Konserven (z. B. Erbsen, Bohnen, Mais, Tomaten, Paprika, Rotkohl, Fisch, Fleisch)
  • Brot/Knäckebrot
  • Nüsse
  • Trockenobst
  • Haferflocken
  • Nudeln / Reis / Couscous (falls ein Gaskocher vorhanden ist)
  • Öl, Essig, Salz und getrocknete Gewürze.
Kartoffeln und Karotten halten sich ebenfalls ohne Kühlschrank für ein paar Tage. Gute Hilfsmittel bei Stromausfall sind außerdem ein manueller Dosenöffner und Streichhölzer oder ein Feuerzeug.
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Wie koche ich ohne Strom?

Kochen ohne Strom klappt z.B.:
  • mit einem Gas- oder Taschenkocher
  • mit einem Gasgrill für den Balkon
  • mit einem Holzkohlegrill im Garten
  • mit einem Fondue-Set (mit Kerzen)
  • oder einem Teelichtofen.
Wenn du Wasser ohne Strom erhitzen möchtest, kannst du dafür beispielweise einen Gaskocher verwenden. Dieser sollte jedoch wegen möglichem Gasaustritt nicht in geschlossenen Räumen genutzt werden, sondern nur gut belüftet oder draußen.
Gehe mit Blick auf einen möglichen Stromausfall am besten auf Nummer sicher und lagere für einen Gaskocher etwa 1 kg Gas pro Person im Haus – so kannst du im Notfall trotzdem kochen.

Rezepte ohne Strom

Ein Bohnensalat, der sich perfekt aus Vorräten zaubern lässt.
Viele Rezepte lassen sich gut als Vorrats-Variante anpassen: Unser Bohnensalat funktioniert als „Notfall-Version“ prima mit Bohnen aus der Dose – frische Kräuter kannst du durch getrocknete ersetzen und den Zitronensaft durch Saft aus der Flasche (oder etwas Essig).
Weitere Ideen: Mit Thunfisch aus der Dose sowie Tomatensoße aus dem Glas lässt sich eine gute Pasta zubereiten. Oder du bereitest mit Thunfisch, etwas Öl und Kapern einen Brotaufstrich für Knäckebrot vor.
Erbsen, Bohnen sowie Mais aus der Dose kannst du zusammen mit Kartoffeln und Brühe (in Pulverform) zu einem Eintopf kochen. Auch Couscous-Gerichte sind ideal, weil Couscous schnell quillt und nur wenig Hitze braucht. Konservengemüse ist in der Regel verzehrfertig und du kannst es einfach ohne Erwärmen mit dem Couscous vermischen.
Für eine unkomplizierte Mahlzeit eignen sich außerdem belegte Brote, wie zum Beispiel unsere Stullen in drei Varianten. Wenn in den ersten Tagen noch frisches Gemüse verfügbar ist, sorgt ein Rettich-Carpaccio oder ein Zitrusfrüchte-Carpaccio für Abwechslung ganz ohne Kochen.

Liste für den Notfall-Vorrat Lebensmittel

20 l Getränke für 10 Tage solltest du immer auf Vorrat haben.
Generell solltest du bei der Lebensmittelaufbewahrung für Notlagen auf haltbare Produkte setzen: Die Basis von Lebensmittel-Vorratslisten bilden daher Konserven und Dauerwaren.
Tiefgekühltes eignet sich zwar durchaus als Notfall-Lebensmittelvorrat in Situationen wie einer häuslichen Quarantäne oder wenn dich Schnee und Glatteis zuhause festhalten. Bei einem Stromausfall jedoch ist es schnell aufgetaut – und damit auch verdorben. TK-Waren sollten also nicht die Basis deines Notfall-Vorrats sein, sondern diesen lediglich ergänzen. Was genau also einkaufen für den Notfall? Diese Liste gibt dir eine Orientierung, welche Lebensmittelgruppen in welchen Mengen du pro Person für zehn Tage auf Lager haben solltest:
  • 20 l Getränke (wobei davon je Tag 1,5 l zum Trinken vorgesehen sind, 500 ml zum Kochen)
  • 3,5 kg Getreideprodukte wie Dauerbrot, Nudeln, Reis oder Kartoffeln
  • 4 kg Gemüse und Hülsenfrüchte als Konserven oder im Glas. Bei getrockneten Hülsenfrüchten in der Packung bedenke das Mehr an Wasser bei der Zubereitung.
  • 2,5 kg Obst (als Konserven oder im Glas) und Nüsse
  • 2,6 kg haltbare Milchprodukte (z. B. H-Milch, Hafermilch, H-Sahne, Schmelzkäse, Milchpulver)
  • 1,5 kg Fisch und Fleisch als Konserven sowie Eier (begrenzte Haltbarkeit beachten!) oder Volleipulver. Für Vegetarierinnen oder Veganer entsprechend den Vorrat an den anderen Lebensmittelgruppen erhöhen (z.B. Hülsenfrüchte, eingeschweißter Tofu).
  • 0,36 kg Fette und Öle
  • nach Belieben Marmelade, Honig, Schokolade, Gewürze, Instantbrühe, Mehl (lies hier Wichtiges zum Mindesthaltbarkeitsdatum von Mehl), Trockenhefe, Zucker, Hartkekse, Salzstangen und Fertiggerichte wie Tütensuppen oder Konserven mit Linseneintopf, Ravioli u. ä.
Unsere Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Alltag

Nachhaltig leben ist gar nicht so schwer. Mit folgenden Tipps verraten wir dir, wie du Nachhaltigkeit in deinen Alltag bringst – und damit der Umwelt etwas Gutes tust.