Heilwasser ist Natur pur: Denn das mineralienhaltige Wasser wird direkt aus der Quelle abgefüllt und enthält keinerlei künstliche Zusätze. Lediglich Kohlensäure darf dem stillen Heilwasser hinzugefügt und Eisen entzogen werden. Wie im
Mineralwasser stecken auch im Heilwasser Mineralstoffe und Spurenelemente wie Magnesium, Calcium, Hydrogencarbonat, Fluorid, Sulfat und
Lithium. Diese gelangen beim Weg des Wassers durch die tiefen Gesteinsschichten im Boden in die klare Flüssigkeit. Der entscheidende Unterschied zu anderen Wässern liegt darin, dass Heilwasser nachweislich eine medizinische Wirkung haben muss. Das ist gesetzlich vorgeschrieben: Heilwasser benötigt tatsächlich eine amtliche Zulassung als Arzneimittel. Es ist aber trotzdem frei verkäuflich und nicht nur in der Apotheke zu bekommen. Wie es sich von Quellwasser abgrenzt – und weitere interessante Fakten – erfährst du übrigens in unserem
Wasser-Wissen.