Mein Markt
Mein Markt & Angebote

Um Services und Angebote zu sehen, wählen Sie bitte zunächst Ihren persönlichen EDEKA Markt.

Angebote

Informieren Sie sich über aktuelle Angebote.

Rezepte

Entdecken Sie unsere regionalen und saisonalen Rezeptideen.

Genuss - Tipps & Trends

Alle Themen rund ums Kochen, Backen, Einladen und Genießen auf einen Blick.

Ernährungsthemen & Drogerie

Informieren Sie sich, was Sie für eine ausgewogene und bewusste Ernährung beachten sollten.

Ernährungsformen & -konzepte

Erfahren Sie alles über unsere Ernährungsformen, ihre Alternativen und verschiedene Trends.

Lebensmittelwissen

Von A wie Artischocke bis Z wie Zander – erfahren Sie alles über unsere große Liebe Lebensmittel.

Brot aufbewahren – so bleibt Ihr Lieblingsbrot lange frisch

Soll Ihr Lieblingsbrot auch nach ein paar Tagen noch saftig und lecker schmecken? Wir zeigen Ihnen, wie Sie Brot aufbewahren, damit es möglichst lange frisch bleibt. Egal, ob Brotkasten, Papiertüte oder Steingutgefäß: Wenn Sie auf diese Tipps achten, kann eigentlich nichts schief gehen.

Brot-Aufbewahrung: Art und Ort als A & O

Roggen-Sauerteig-Brot
Roggen-Sauerteigbrot ist besonders lange haltbar.

Es geht doch nichts über ein frisches, knuspriges Brot vom Bäcker oder direkt aus dem Ofen. Wie aber lässt sich das Brot frisch halten, damit es auch nach ein paar Tagen noch lecker schmeckt? Wir verraten Ihnen, wie man Brot länger aufbewahren kann. Denn die korrekte Lebensmittelaufbewahrung ist der wichtigste Faktor dabei – wobei die Art des Brots eine genauso entscheidende Rolle bei der Frage spielt, wie lange man es aufbewahren kann. Denn Brote mit einem hohen Roggen-, Vollkorn- oder Schrot-Anteil sind ebenso wie Sauerteig- oder Roggen-Sauerteigbrot besonders lange haltbar. Roggenbrot bleibt, wenn Sie das Brot richtig lagern, vier bis sechs Tage lang lecker, Schrot- und Vollkornbrot sogar sieben bis neun Tage. Ein einfaches Weizen- oder Weizenmischbrot schmeckt dagegen schon nach zwei Tagen nicht mehr frisch.

Brot lagern – Tipps für optimale Umgebung

Besitzen Sie einen Römertopf? Dann eignet sich dieser perfekt, um Brot – ob am Stück oder als geschnittenes Brot – aufzubewahren. Denn Ton oder Steingut nehmen mit ihren offenen Poren überschüssige Feuchtigkeit auf: Sie halten sie von der Backware fern, geben diese bei Bedarf aber wieder zurück. Ein optimaler Feuchtigkeitsaustausch, der Schimmel verhindert und das Brot lange frisch hält. Mit einem solchen Ton- oder Steingutgefäß können Sie Brot aufbewahren ohne Brotkasten. Ein Brotkasten, der nicht luftdicht abschließt, erfüllt eine ähnliche Funktion. Bei kleineren Mengen klappt das Ganze sogar in der Papiertüte, in der Sie das Brot vom Bäcker gekauft haben: Auch Papier sorgt für ein gutes Feuchtigkeitsmanagement. Egal, welche Aufbewahrungsform Sie wählen: Legen Sie das Brot beim Lagern wenn möglich auf die Schnittkante, so schützt die Kruste das Innere zusätzlich vor dem Austrocknen.

Mehr Inspiration abonnieren

Abonnieren Sie jetzt unseren Newsletter und erhalten Sie wöchentlich neue Angebote, Rezeptinspirationen und Informationen zu Gewinnspielen.

Wie kann man Brot länger aufbewahren?

Selbstgebackene Brötchen
Entweder bei Raumtemperatur oder tiefgekühlt lagern.

Auch die Temperatur spielt eine Rolle bei der idealen Lagerung: Der Kühlschrank ist definitiv nicht der richtige Ort. Lagern Sie Brot oder Brötchen stets bei Raumtemperatur, denn die Kühlschranktemperatur entzieht ihnen Feuchtigkeit, was zulasten des Geschmacks geht. Können Sie einen ganzen Laib nur langsam verbrauchen, frieren Sie einfach einen Teil – am besten in Scheiben geschnitten – ein. Das macht der Backware nichts aus, beschert Ihnen aber Scheibe für Scheibe frischen Genuss. Ihr Brot ist trotz aller Sorgfalt bei der Aufbewahrung trocken oder pappig geworden? Lesen Sie hier, wie Sie altes Brot wieder frisch bekommen.

Haushalts-Tipp: Alte Krümel sind ein idealer Nährboden für Keime und Bakterien. Wischen Sie Ihren Römertopf oder Brotkasten daher einmal in der Woche mit Essigwasser aus. Das macht Schimmelsporen den Garaus!