Da Maniok glutenfrei ist, lässt sich Maniokmehl zum Backen verwenden, wenn du auf das Klebereiweiß verzichten möchtest oder musst. Für Maniokbrot, Maniokkekse oder Maniokkuchen verwendest du es einfach anstelle von Weizenmehl. Maniokstärke (Tapioka) lässt sich außerdem zum Andicken und Binden von Speisen einsetzen. Desserts der
karibischen Küche wie Kokos-Pudding mit Früchten werden klassischerweise damit zubereitet. In herzhafter Form wird Maniok gerne als Püree verzehrt (alternativ probierst du auch mal
Topinambur-Püree, das aus der nordamerikanischen Topinambur-Knolle hergestellt wird). Aus Maniok lässt sich auch der afrikanische Brei
"Fufu" zubereiten. Voll im Food-Trend liegst du mit Pommes aus Kartoffelalternativen, zu denen auch die südamerikanische Wurzelknolle zählt.