Schlemmen ohne schlechtes Gewissen – für viele ein Traum. Schließlich besitzt vor allem Süßes wie Kuchen, Schokolade oder Fruchtgummis einen hohen Zuckeranteil, der die Leckereien für Diabetiker, Übergewichtige und Gesundheitsbewusste eher problematisch macht. Abhilfe sollen Zuckeraustauschstoffe wie Xylit, Aspartam und Stevia schaffen. Erythrit weist dabei mit 20 kcal je 100 g einen sehr geringen Kaloriengehalt auf, der um das Zwanzigfache unter dem von Zucker liegt. Da die Konsistenz des Süßungsmittels Zucker wiederum ähnelt, lässt es sich gut zum
Backen ohne Zucker verwenden. Lediglich die Süßkraft ist geringer, weshalb du in der Regel etwas mehr verwenden solltest, wenn du mit Erythrit backst. Dazu kannst du eine spezielle Variante verarbeiten. Denn aus Erythrit lässt sich Puderzucker herstellen – und das Süßungsmittel findest du in noch mehr unterschiedlichen Formen. So gibt es beispielsweise auch Erythrit-Schokolade.