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Basischer Tee: Wirkung, Sorten und Tipps für die Verwendung

Basentee soll das Wohlbefinden steigern, weil er helfen kann, zu viel Säure im Körper zu neutralisieren. Was hinter dieser Idee steckt und welche basischen Teesorten es gibt, erfahren Sie im Folgenden.

Was ist eigentlich ein basischer Tee?

Bunte Gemüse Bowl mit Quinoa
Die Wirkung von basischen Lebensmitteln ist nicht eindeutig bewiesen

Die Idee hinter der basischen Ernährung ist, dass durch die Auswahl bestimmter Nahrungsmittel eine Übersäuerung des Körpers ausgeglichen werden kann – und der sogenannte Säure-Basen-Haushalt ins Gleichgewicht kommt. Das soll die Gesundheit positiv beeinflussen und im Zusammenhang mit dem Essen stehende Beschwerden wie Sodbrennen lindern. Wissenschaftlich belegt ist das Konzept nicht, aber viele Menschen schwören auf eine positive Wirkung. Basischer Tee ist dabei eine der einfachsten Möglichkeiten, die Ernährung basisch zu beeinflussen. Probieren Sie aber gerne auch unsere basischen Rezepte aus!

Basische Teesorten: hauptsächlich aus Kräutern

Thymian im Bund
Beliebte basische Zutat gegen Säuren: Thymian

Zu den basischen Getränken zählen ungesüßte Kräuter- und Früchtetees. Vor allem Sorten mit bestimmten Zutaten gelten als wirksam gegen Säuren. Dazu gehören

  • Fenchel
  • Salbei
  • Thymian
  • Brennnessel
  • Pfefferminze
  • Kümmel
  • Melisse
  • Brombeerblätter
  • Rosmarin
  • Löwenzahn
  • Lindenblüten
  • Apfelblüten
  • Spitzwegerich
  • Hagebutte
  • Ingwer
  • Zinnkraut

Grüner, schwarzer und weißer Tee werden aufgrund der enthaltenen Gerbstoffe nicht zu den basischen Produkten gezählt. Greifen Sie beim Kauf der Tees am besten zu solchen mit Bio-Kräutern oder verwenden Sie Ihre eigenen von der Fensterbank bzw. aus dem Garten in getrockneter Form. Wir zeigen Ihnen, wie Sie etwa Hagebuttentee selber machen. So ist sichergestellt, dass keine Pflanzenschutzmittel zum Einsatz gekommen sind.

Basischen Tee richtig genießen

Durch die große Bandbreite der Mischungen ist für geschmackliche Abwechslung bei basischem Kräutertee gesorgt und Sie profitieren von den unterschiedlichen Wirkungen der Zutaten. Bei der Menge werden zwei bis drei Tassen pro Tag empfohlen – wenn Sie eine Entschlackungskur machen, auch deutlich mehr. Wichtig ist, dass Sie den Tee pur genießen, also weder Zucker noch Honig oder andere Süßungsmittel hinzufügen. Diese würden als Säurebildner den Effekt konterkarieren. Zitrone ist als Basenbildner erlaubt und sorgt vor allem als Zutat für Eistee im Sommer für Erfrischung. Achten Sie hier unbedingt darauf, dass Ihr basischer Tee nicht zu lange zieht, sonst wird das Getränk ungenießbar!

Birthe Wulf: Ernährungs-Expertin

Welche Lebensmittel sind magenschonend und leicht verdaulich?

Bestimmte Lebensmittel gelten als magenschonend und leicht verdaulich. Das bedeutet, dass ihr Verzehr in der Regel kaum Verdauungsbeschwerden wie Magenschmerzen, Blähungen, Sodbrennen, Durchfall oder oder Obstipation (Verstopfung) verursacht. Dies ist vor allem für Menschen mit einem empfindlichen Magen-Darm-Trakt wichtig. Kohlenhydratreiche, aber fettarme Lebensmittel wie Nudeln, Brot und Reis werden meist gut vertragen. Zu meiden sind jedoch sämtliche Extreme wie zuckerreiche, sehr scharfe, fettreiche, sehr salzige, sehr heiße oder sehr kalte Speisen. Menschen mit sensiblem Magen müssen wegen der Einschränkungen ganz besonders auf eine ausgewogene Ernährung achten.

Als magenschonend und leicht verdaulich gelten zum Beispiel fettarme Milch, Joghurt, Dickmilch und Sauermilch mit einem Fettgehalt von nicht mehr als 1,5 Prozent. Milde Käsesorten mit einem Fettgehalt von unter 45 Prozent in der Trockenmasse wie Frischkäse oder Weichkäse werden ebenfalls oft gut vertragen.

Wenn Sie Fleisch und Fisch magenschonend genießen möchten, wählen Sie magere Sorten, die Sie fettarm und nur mild gewürzt zubereiten. Filet vom Rind, Kalb oder Geflügel sowie magere Salz- und Süßwasserfische können Sie beispielsweise grillen, kochen, in Folie garen oder schmoren. Verzichten Sie außerdem auf fettreiche Soßen als Beilage. Fettarme Joghurtsoßen mit Kräutern und wenig Salz sind beispielsweise eine gut verdauliche Alternative zu Mayonnaise. Anstelle schwerer Bratensoßen bieten sich leichte Tomatensoßen an.

Neben Tomaten gelten außerdem Karotten – die verwenden Sie daher auch für unseren Rohkostsalat –, Fenchel, junger Kohlrabi, feine grüne Erbsen und Zucchini als magenschonende und leicht verdauliche Gemüsesorten. Bei Obst sollten Sie auf unreife Früchte verzichten, auch Nüsse, Mandeln und Pistazien werden von vielen nicht gut vertragen. Reife Bananen, Äpfel und Birnen können Sie mit empfindlichem Magen sowohl roh als auch gekocht verzehren.

Ganz auf Zucker verzichten sollten Sie nicht, denn er ist ein wichtiger Energielieferant. Verwenden Sie ihn jedoch besonders sparsam. Konfitüren und Honig können den Appetit auf Süßes in der Regel recht magenschonend stillen. Deutlich weniger leicht verdaulich sind hingegen Süßigkeiten, die außerdem fettreich sind. Schokolade, Pralinen, Nougat, Marzipan und Sahnebonbons verursachen häufig Verdauungsbeschwerden.

Bei der Getränkeauswahl sollten Sie Mineralwasser ohne Kohlensäure bevorzugen. Kräutertee, insbesondere Fenchel-Anis-Kümmel-Tee sowie Gemüsesäfte und verdünnte Obstsäfte gelten ebenfalls als magenschonend. Wenn Sie einen sensiblen Magen haben, sollten Sie auf Alkohol am besten ganz verzichten – auch Kaffee kann leicht den Magen reizen.

Grünen Romana Smoothie mit Apfel und Beeren
Smoothie Rezepte

Neben Wasser und Tee können Sie auch leckere grüne Smoothies zubereiten, wenn Sie auf feste Nahrung verzichten wollen.