Möchtest du Non-Bathing ausprobieren, empfehlen Expert:innen nicht gleich mit der Extremform einer wöchentlichen Dusche einzusteigen. Reduziere lieber schrittweise das Pensum: Hast du vorher alle zwei Tage geduscht, probiere es mit drei, dann vier Tagen Abstand – und schau, was es mit deiner Haut macht. Verzichte auch ruhig einmal auf den Ganzkörpereinsatz von Seife, Duschgel und Shampoo und reinige nur die Achseln, Hände, Füße, den Intimbereich und die sogenannte Schweißrinne in der Mitte des Oberkörpers damit. So wird die natürliche Schutzschicht der Haut erhalten. An den duschfreien Tagen genügt häufig der gute alte Waschlappen: einfach anfeuchten und abreiben. Lies auch unsere
Dusch-Tipps und erhalte weitere Informationen rund um die Hygieneroutine.
Hinweis: Wer an Hautkrankheiten leidet, sollte sich mit seinem Arzt besprechen, ob Non-Bathing für ihn geeignet ist. Manchmal kann dies die Symptome verschlechtern.