Wintergemüse-Rezepte: passende Gerichte für die kalte Jahreszeit

Wenn es kalt ist und die Tage kürzer werden, ist es Zeit für unsere vielfältigen Rezepte mit Wintergemüse! Diese Gemüsesorten werden klassischerweise im Herbst und Winter geerntet und eignen sich perfekt für die Zubereitung von Aufläufen, Suppen und vielen weiteren – vorwiegend warmen – Gerichten.

Vielfältige Wintergemüse-Rezepte

Herbst und Winter sind DIE Jahreszeiten für diverse Kohlsorten wie Grünkohl, Knollenfrüchte (z.B. Sellerie) sowie Wurzelgemüse wie Pastinaken, denn dann ist die optimale Erntezeit für Wintergemüse gekommen. Viele der Gemüsesorten kanst du regional einkaufen. Möhren, Steckrüben und weitere Sorten lassen sich übrigens auch gut über den Winter hinweg lagern. Wir haben in unserem Expertenartikel zusammengefasst, was typisches Wintergemüse ist.

Bei den meisten unserer Rezepte handelt es sich um warme Gerichte, wie zum Beispiel Auflauf, Suppen und Eintöpfe. Doch wir haben auch ein paar kalte Gerichte für dich, darunter Salate, Smoothies und Pesto.

Tipp: Für Wintergemüse-Rezepte als Beilage eignen sich unsere Wirsingrouladen und unsere Süßkartoffel-Pfanne besonders gut.

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Wintergemüse-Rezepte: vegetarischer Genuss

Ein Vorteil von Wintergemüse-Rezepten ist: Sie eignen sich besonders gut für all diejenigen, die sich gerne vegetarisch ernähren oder Gerichte ohne Fleisch ausprobieren möchten. Bei vielen gesunden Rezepten mit Wintergemüse ist nämlich gar kein oder nur wenig Fleisch dabei. Es dient oft als Geschmacksverstärker, wie zum Beispiel bei unserem Rosenkohl-Gratin mit Speck. Die würzige Fleisch-Komponente kannst du aber auch weglassen oder durch andere Zutaten ersetzen, zum Beispiel durch Räuchertofu, Zwiebeln, Pilze oder Würzhefeflocken.

Weitere Rezepte mit Wintergemüse

Tipps für das Kochen von Suppen

Achte auf diese fünf Tipps, damit deine Wintergemüse-Suppe perfekt wird:

  • Fett: Wenn du eher eine fettarme Suppe kochen möchtest, gehst du beim Anbraten der Zutaten für die Wintergemüse-Suppe sparsam mit Butter, Öl & Co. um. Falls das Fett sich später an der Oberfläche der Suppe absetzt, kannst du es vorsichtig mit Küchenpapier abziehen oder nach dem Abkühlen mit einer Kelle abschöpfen.
  • Gemüsebrühe: Wir empfehlen, nicht zu viel Gemüsefond/Brühpulver zu verwenden. So kannst du besser kontrollieren, wie viel Salz und/oder Geschmacksverstärker in deiner Suppe landen. Schmecke das Gericht lieber individuell mit (frischen) Kräutern und Gewürzen ab.
  • Wasser: Füge – vor allem bei cremigen Suppen – Wasser immer in einem angemessenen Verhältnis zur Menge der Zutaten hinzu, um die Suppe nicht zu flüssig zu machen.
  • Temperatur: Köchle deine Suppe lieber etwas länger, anstatt sie nur kurz auf höchster Stufe zu erhitzen. So können sich Aromen und Geschmack aus allen Zutaten gleichmäßig entfalten.
  • Salz: Erst am Ende! Durch das längere Kochen bekommt die Suppe sowieso schon Aroma und Intensität, sodass am Ende meist gar nicht mehr viel Salz notwendig ist.