Pizza oder Pfannkuchen? Ab sofort heißt es Pizza und Pfannkuchen! Das Geheimnis der spannenden Kombination der beiden beliebten Klassiker ist Hefe. Sie macht den Pfannkuchenteig schön dick und stabil für leckeren Pizzabelag, hier Schinken und Mozzarella. Genuss pur!
Vollmilch, Eier, Mehl, Hefe und 1 TL Salz verrühren und zugedeckt für 30 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen.
Tomaten halbieren. Rauke waschen und trockenschleudern. Zwiebeln schälen, in feine Ringe schneiden und in 1 EL Olivenöl hellbraun braten.
Etwas Olivenöl in einer beschichteten Pfanne (mit Deckel) erhitzen und ¼ vom Teig hineingießen. Mit je ¼ der Tomaten, Zwiebeln, Parmesan und geriebenem Mozzarella belegen und mit Salz und Oregano würzen. Zugedeckt 6–8 Minuten bei mittlerer Hitze backen. Fertige Pfannkuchen im Ofen warmhalten und mit Rauke und Parmaschinken belegt servieren.
Nährwerte
Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).
Nährwerte
pro Portion
Energie
3.065 kj (36 %)
Kalorien
732 kcal (36 %)
Kohlenhydrate
53 g
Fett
43 g
Eiweiß
34 g
Bewertung
Begeistert vom Rezept? Jetzt bewerten
Pizza-Pfannkuchen-Rezept: ruckzuck gerührt mit Trockenhefe
Teig für herzhafte Pfannkuchen besteht in der Regel aus Eiern, Mehl und Milch. Das Pizza-Pfannkuchen-Rezept dagegen wird mit Hefe gemacht – wie zum Beispiel die russischen Blinis. Damit wird der Pfannkuchen schön fluffig und dick, und lässt sich – genau wie Pizzateig – üppig belegen. Wir verwenden für den Pfannkuchenteig Trockenhefe. Der Vorteil: Im Gegensatz zu frischer Hefe braucht man sie nicht aufzulösen und auch ein Vorteig ist nicht nötig. Trockenhefe wird einfach unter die übrigen Teigzutaten gerührt und schon nach einer halben Stunde Ruhezeit ist der Pfannkuchenteig bereit zum Ausbacken.
Pizza-Pfannkuchen: optimal für Resteküche
Bei unserem Pizza-Pfannkuchen-Rezept wird mit Kirschtomaten, Rauke, Zwiebeln, Mozzarella und Parmaschinken belegt. Pizza-Pfannkuchen kann aber auch leckere Resteverwertung sein, denn zum Belegen kannst du alles verwenden, was der Kühlschrank oder der Vorratsschrank hergibt. Zum Beispiel Salami, gekochten Schinken, Champignons, Thunfisch, Frühlingszwiebeln, Paprika, Zucchini oder Auberginen.
Du hast noch Pfannkuchenteig übrig? Dann backe ihn ohne Belag aus. Die Pfannkuchen verwertest du am nächsten Tag und machst zum Beispiel Pfannkuchenröllchen daraus. Dafür belegst du die Pfannkuchen mit blanchiertem Spinat und streust etwas Feta darüber. Die Pfannkuchen aufrollen und in eine Auflaufform legen. Im Ofen etwa 25 Minuten backen. Pfannkuchen verwerten geht aber auch süß, beispielsweise mit unserem Pfannkuchen-Auflauf mit Quark und Sultaninen. Ob herzhaft oder süß: Auch für Pfannkuchenfüllungen kannst du gut Reste aufbrauchen. Für herzhafte Füllungen etwa übrig gebliebenes Hackfleisch, Gemüse- und Käsereste aller Art. Für süße Füllungen Obst, Trockenfrüchte und Milchprodukte.
Du liebst es süß und möchtest mal etwas ganz anderes probieren? Wie wäre es mit Cronuts, der Kombination aus Croissant und Donut aus leckerem Hefeteig? Und wenn du Lust auf weitere Rezept-Attraktionen hast, schaue unbedingt bei unseren anderen Food-Trends vorbei!