Nam Jim Jaew ist ein thailändischer Dip mit würzig-scharfer Note und feinem Limettenaroma. Die Soße wird klassisch zu gegrilltem Fleisch serviert und sorgt mit Chili, Knoblauch und Fischsoße für authentischen Geschmack. Schnell angerührt und auch ideal zum Marinieren. Bereite Nam Jim Jaew selbst zu und bring Frische und Würze auf den Tisch.
Zubereitungszeit
10 min.
Gesamtzeit
15 min.
Schwierigkeit
Leicht
Kalorien / Portion
43 kcal
Ernährungsform
Glutenfrei
Ernährungsform
Laktosefrei
Springe zum Bereich
Zutaten
Portionen
Mengenangaben beziehen sich auf
4
Portion(en).
4
1
Limette, groß
1
Schalotte
2
Stiele
Koriander
1
Frühlingszwiebel
3
EL
Fischsauce
2
EL
Kokosblütenzucker
2
TL
Chiliflocken
2
EL
Klebreismehl, geröstet
Zubereitung
Limette halbieren und den Saft auspressen. Schalotte pellen und fein hacken. Koriander waschen, trocken schütteln und die Blätter fein hacken. Frühlingszwiebel waschen, Enden abschneiden und in feine Röllchen schneiden.
Limettensaft mit Fischsoße und Kokosblütenzucker glatt verrühren. Chiliflocken, Schalotte, Koriander und Frühlingszwiebeln unterrühren. Zuletzt das geröstete Klebreismehl einrühren und 5 Minuten stehen lassen. Nochmals abschmecken. Servieren.
Nährwerte
Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).
Nährwerte
pro Portion
Energie
180 kj (2 %)
Kalorien
43 kcal (2 %)
Kohlenhydrate
7 g
Fett
0 g
Eiweiß
1 g
Bewertung
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Nam-Jim-Jaew-Dip – original thailändisch genießen
Bei vielen Gerichten der asiatischen Küche bilden die würzigen Dips und Saucen die Schlüsselkomponente: Sie sorgen für ein wahres Geschmacksfeuerwerk. So ist es auch mit Nam Jim Jaew. Die nordthailändische Spezialität besticht durch ein raffiniertes Zusammenspiel verschiedener Aromen. Sauer, salzig, scharf, süß und rauchig zugleich, zieht sie alle Register auf der Geschmacksklaviatur – typisch für thailändische Rezepte. Eine zentrale Zutat ist dabei das geröstete Klebreismehl, das für die nussig-rauchige Note sorgt. Du bekommst es in Asia-Geschäften oder kannst es selbst machen. Dafür röstest du rohen Klebreis und mahlst ihn ganz fein. Neben dem Nam-Jim-Jaew-Rezept steht das Mehl auch bei Mochi-Rezepten auf der Zutatenliste.
Wie würze ich das Nam-Jim-Jaew-Dressing am besten?
Es gibt viele Möglichkeiten, die Nam-Jim-Jaew-Soße abzurunden. Anstelle von Limette lässt sich für einen noch authentischeren Geschmack Tamarindenpaste einsetzen: Sie hat einen herb-sauren Einschlag. Für eine besonders frische Variante greifst du zu gehackter Minze anstelle von Frühlingszwiebeln. Letztere sorgen allerdings zusammen mit den Schalotten – nimm am besten rote – für die reichhaltige, stückige Textur des Dips. Passe das Rezept einfach an den Einsatzbereich von Nam Jim Jaew an. Ein Dressing darf ruhig flüssiger und stückiger sein, während ein Dip durch extra viel Kräuter und Röstreismehl fast schon eine cremige Konsistenz haben kann.
Nam Jim Jaew thailändisch und vielseitig verwenden
Das Grillsaucen-Rezept lässt sich für zahlreiche Zwecke nutzen, die thailändische Küche ist hier sehr facettenreich. So lässt sich Nam Jim Jaew für gegrilltes Fleisch perfekt als Dip nutzen. Auch zu Fisch, frischem Gemüse oder Klebreis passt die Soße hervorragend. Am besten servierst du sie, wie in Thailand üblich, in mehreren kleinen Schälchen, sodass sich beim Essen jeder selbst bedienen kann. Ein Korianderblättchen oder eine Limettenspalte am Rand sorgen für einen Dekoeffekt.
Ganz wichtig in jedem Fall: Mische das geröstete Reismehl erst unmittelbar vor dem Verzehr unter. Wenn es zu lange in der Soße zieht, saugt es die gesamte Flüssigkeit auf und sie wird zu dick.