Rohkost steckt voller Nährstoffe und schmeckt richtig lecker: Der Beweis ist unser Rezept für asiatischen Krautsalat mit einem Dressing aus Limette, Ingwer, Honig und Reisessig. Erfahre hier, aus welchen Kohlsorten du den Salat zubereiten kannst und wie du ihn am besten aufbewahrst.
Zubereitungszeit
30 min.
Gesamtzeit
60 min.
Schwierigkeit
Leicht
Kalorien / Portion
249 kcal
Ernährungsform
Vegetarisch
Zutaten
Portionen
Mengenangaben beziehen sich auf
4
Portion(en).
4
Für den Salat:
250
g
Weißkohl
250
g
Rotkohl
2
Karotten
200
g
Rettich
0,5
Bund
Frühlingszwiebeln
Für das Dressing:
2
cm
Ingwer
1
Knoblauchzehe, klein
1
Limette
2
EL
Reisessig
3
EL
Sesamöl, geröstet
3
EL
Sojasoße
1
TL
Honig
1
Prise
Pfeffer
Außerdem:
2
EL
Sesamsamen, hell
50
g
Erdnüsse, ungesalzen
0,5
Bund
Koriander
Zubereitung
Weißkohl und Rotkohl von äußeren Blättern befreien und auf einer Küchenreibe sehr fein hobeln. Karotten und Rettich schälen und in feine Streifen schneiden. Frühlingszwiebeln waschen, Enden abschneiden und in feine Röllchen schneiden.
Für das Dressing Ingwer schälen und fein reiben. Knoblauch pellen und durch eine Knoblauchpresse drücken. Limette halbieren und den Saft auspressen. Ingwer, Knoblauch, Limettensaft, Reisessig, Sesamöl und Sojasoße miteinander verrühren. Mit Honig und Pfeffer abschmecken. Dressing und Salatzutaten vermengen und für 30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen.
Sesamsamen und Erdnüsse in einer Pfanne ohne Zugabe von Öl goldbraun rösten. Koriander waschen, trocken schütteln und die Blättchen klein zupfen. Die Hälfte des Korianders sowie die Sesamsamen unter den Krautsalat heben. Auf Teller verteilen, mit Erdnüssen und Koriander garniert servieren.
Nährwerte
Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).
Nährwerte
pro Portion
Energie
1.042 kj (12 %)
Kalorien
249 kcal (12 %)
Kohlenhydrate
87 g
Fett
8 g
Eiweiß
32 g
Bewertung
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So gelingt asiatischer Krautsalat: Weißkohl trifft hausgemachtes Dressing
Kohl ist eine der ältesten Gemüsepflanzen der Welt und in vielen Regionen der Erde beheimatet. Aus unterschiedlichen Kohlsorten wie Weißkohl, Spitzkohl, Wirsing, Rosen- oder Rotkohl lassen sich die leckersten Rezepte zubereiten. Kohl-Rezepte wie Weißkohl-Curry, Rotkohl-Suppe oder Wirsingrouladen bringen uns gut durch die kalte Jahreszeit. Dass Kohl nicht nur hierzulande als vielseitiges Superfood gilt, zeigt unser Rezept für asiatischen Krautsalat. Weißkohl, Rotkohl, Karotten und Rettich landen in dem schmackhaften Salat, der dem Gaumen mit einem Dressing aus Ingwer, Limette, Honig und Reisessig schmeichelt. Abgerundet wird asiatischer Krautsalat mit Sesam und Erdnüssen, die wir in einer Pfanne goldbraun rösten.
Asiatischer Krautsalat: Rezept mit Anpassungsmöglichkeiten
Unser Krautsalat kann als Vorspeise oder Beilage serviert werden: Er passt sowohl zu Fleisch- als auch zu Fischgerichten. Wir verwenden für unseren asiatischen Krautsalat mit Erdnüssen und Sesam in feine Streifen geschnittenen Rot- und Weißkohl. Du kannst aber auch zu anderen Kohlsorten greifen. Ebenfalls geeignet sind Grünkohl, Spitzkohl und sogar Rosenkohl. Es empfehlen sich bissfestere Sorten, denn dann ist der Salat auch am nächsten Tag noch knackig frisch.
Wie sollte ich den Krautsalat aufbewahren?
Du solltest den selbst gemachten asiatischen Krautsalat in einer geschlossenen Frischhaltedose im Kühlschrank lagern. Dort hält er sich etwa drei bis fünf Tage. Grundsätzlich gilt: Wie lange Krautsalat haltbar ist, hängt von der Zubereitungsart ab. Mit Mayonnaise angemachte Salate sollten maximal drei Tage gelagert werden. Monatelang hingegen kannst du fermentierte Krautsalate aufbewahren. Asiatische Rezepte wie Kimchi-Salat eignen sich perfekt für die Vorratskammer. Einfrieren solltest du Krautsalat lieber nicht, denn nach dem Auftauen wird er matschig.