Tempura-Teig

Tempura-Teig

Ein Tempura-Teig eignet sich perfekt, um Gemüse, Pilze, Fleisch, Meeresfrüchte oder Fisch herrlich knusprig zu frittieren. Mit unserem Rezept kannst du Tempura-Teig selber machen, ohne exotische Zutaten zu benötigen.

  • Zubereitungszeit
    10 min.
  • Gesamtzeit
    10 min.
  • Schwierigkeit
    Leicht
  • Kalorien / Portion
    388 kcal
  • Bewertung
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  • Ernährungsform
    Vegetarisch
    Ernährungsform
    Laktosefrei

Zutaten

Portionen

4

200 g
Weizenmehl, Type 405
200 g
Maisstärke
1 TL
Salz
2
Eier, kalt
500 ml
Sprudelwasser, eiskalt

Zubereitung

  1. Weizenmehl, Maisstärke und Salz in einer vorgekühlten Edelstahlschüssel vermischen.

  2. Eier leicht verquirlen und möglichst luftblasenfrei mit dem eiskalten Sprudelwasser vermischen. Die flüssigen Zutaten zu den trockenen geben und vorsichtig mit einer Gabel vermischen, bis alles gerade so verbunden ist.

  3. Beliebige Zutaten wie Gemüse oder Meeresfrüchte sofort in den Tempura-Teig tauchen und in neutralem Frittieröl bei ca. 170 Grad knusprig frittieren.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).

Nährwerte pro Portion
Energie 1.625 kj (19 %)
Kalorien 388 kcal (19 %)
Kohlenhydrate 81 g
Fett 3 g
Eiweiß 8 g

Bewertung

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Tempura: Teigmantel für knusprig-frittierte Leckereien

Tempura steht in der japanischen Küche für eine bestimmte Zubereitungsart von frittierten Lebensmitteln. Diese werden durch den Teig gezogen und direkt in heißem Fett ausgebacken – etwa Meeresfrüchte wie unsere Tempura-Garnelen mit Kürbis. Der dünne Teigmantel sorgt für eine krosse Konsistenz, der Geschmack des Inhalts bleibt im Gegensatz zu einer dicken Panade erhalten.

Das Tempura-Mehl für den Teig gibt es in Asia-Geschäften fertig zu kaufen, es besteht hauptsächlich aus Weizenmehl sowie Maisstärke, Reismehl und Backpulver. Es lässt sich aber auch ganz einfach selbst herstellen. Für unsere Tempura-Teigmischung vermengst du einfach Weizenmehl und Maisstärke als Basis, dazu kommen Eier, etwas Salz und kohlensäurehaltiges Wasser. Dieses muss wirklich eiskalt sein: So haftet der hauchdünne Mantel besser und nimmt weniger Frittieröl auf. Das macht Tempura kalorienärmer und gesünder als andere frittierte Speisen. Hilf gegebenenfalls mit Eiswürfeln nach und verwende nur Eier aus dem Kühlschrank.

So verwendest du den Tempura-Teig

Unser Tempura-Teig-Rezept lässt sich als Basis für alles nutzen, worauf du frittiert Appetit hast. Für unsere Spargelsuppe mit Topping etwa backst du Spargelspitzen knusprig aus – sehr lecker. Ideal für einen Tempura-Teigmantel geeignet sind zudem Meeresfrüchte, Fische mit festem Fleisch wie Kabeljau, Aal oder Tintenfisch sowie Gemüse und Pilze. Authentisch asiatisch schmecken frittierte Bambussprossen, Lotuswurzeln und Seetang, du kannst aber auch Möhren, Zucchini, Paprika und Auberginen verwenden. Ziehe auch gerne Fleisch und Geflügel durch deinen Tempura-Teig und für einen knusprigen Nachtisch Obst wie Bananen. Die ausgebackenen Leckereien lassen sich solo mit einem Dip oder mit Reis und Soße genießen. Auch als Zutaten für Reisschüsselgerichte wie Donburi sind sie bestens geeignet. In jüngster Zeit wird auch gerne Sushi im Teigmantel frittiert und als Vorspeise serviert.

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