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Pastinaken-Brei mit Möhren

Pastinaken-Möhren-Brei

Kochen Sie den Gemüsebrei für Ihr Baby selbst: So finden Sie leicht heraus, was das Kleine mag, und können sicher sein, dass nur beste Zutaten enthalten sind. Unser Möhrenbrei mit Pastinaken und Kartoffeln ist außerdem sehr gut verdaulich.

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Zutaten

1 Portionen

  • 150 g Kartoffel

  • 150 g Pastinake

  • 200 g Karotte

  • 100 ml Milch oder Wasser

  • 1 Msp. Salz

Zubereitung

  1. 1

    Kartoffeln, Möhren und Pastinake putzen, schälen und in ca. 2x2 cm große Stücke schnei-den. Für 20-25 Minuten in leicht gesalzenem Wasser kochen. Kurz bevor das Gemüse gar ist, die Milch in einem separaten Topf aufkochen.

  2. 2

    Das Wasser aus dem Gemüsetopf abgießen, das Gemüse stampfen und die Milch unterrüh-ren.

  3. 3

    Den Brei für Erwachsene ggf. noch mit etwas Salz, Pfeffer und Honig verfeinern.

  4. 4

    Wir haben weitere tolle Baby-Brei-Rezepte zusammengestellt, die den Kleinen garantiert schmecken werden. Entdecken Sie auch mehr leckere Pastinaken-Rezepte!

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 1264kJ 15%

    Energie

  • 302kcal 15%

    Kalorien

  • 58g 22%

    Kohlenhydrate

  • 3g 4%

    Fett

  • 10g 20%

    Eiweiß

Ausgewogen und einfach zuzubereiten: Möhrenbrei-Rezept

Zwischen dem 5. und 7. Lebensmonat ist bei vielen Babys die Zeit gekommen, wo Muttermilch alleine nicht mehr ausreicht, um satt zu werden. Ab diesem Zeitpunkt bekommt das Baby zusätzlich Beikost zu essen. Babybrei aus Gemüse, Obst und Getreide steht nun auf dem Speiseplan. Diese Lebensmittel sind gut verdaulich und enthalten viele wichtige Nährstoffe, die Ihr Kind für ein gesundes Wachstum benötigt. Um einen Karottenbrei selber zu machen, müssen Sie nicht viel Aufwand betreiben. Für Babybrei-Rezepte sind in der Regel nur drei bis fünf Zutaten erforderlich, die nach kurzer Kochzeit gar sind und nur noch gestampft bzw. püriert werden müssen. Unser Pastinaken-Möhrenbrei-Rezept mit Kartoffeln enthält die drei Gemüsesorten in einem ausgewogenen Verhältnis. Das reduziert die Gefahr, dass Ihr Baby nach dem Genuss eines reinen Möhrenbreis unter Verstopfung leidet. Pastinake wirkt dagegen stuhlregulierend, ist angenehm süßlich im Geschmack und dazu reich an B-Vitaminen, Carotinoiden sowie Eisen und Vitamin C. Ein weiteres Plus des Wurzelgemüses: Es ist nitratarm und somit sehr gut als Babykost geeignet.

Tipps für die Zubereitung und Aufbewahrung von Möhrenbrei

Werfen Sie bei der Zubereitung des Babybreis die Blätter der Pastinake nicht weg. Sie lassen sich als Würzkräuter verwenden. Reste der Wurzeln können Sie raspeln und zum Salat für den Rest der Familie geben, denn Pastinaken darf man roh essen. Bei Zeitmangel oder für unterwegs können Sie den Möhrenbrei auch vorkochen. Im Kühlschrank hält er sich etwa zwei Tage lang. Möchten Sie ihn portionsweise einfrieren, lassen sich heiß ausgespülte Babykostgläschen, die Sie nur zu einem Drittel befüllen, gefriergeeignete Plastikbehälter oder Tiefkühlbeutel verwenden. Lassen Sie den Brei bei Bedarf über Nacht auftauen und erwärmen Sie ihn vor dem Verzehr. Enthält die Babykost wie in unserem Möhrenbrei-Rezept auch Kartoffeln, ist die Konsistenz nach dem Auftauen oft etwas krümelig. In diesem Fall hilft es, den Brei während des Erhitzens im Wasserbad oder in der Mikrowelle immer wieder gut umzurühren. Für Abwechslung im Speiseplan Ihres Babys finden Sie in unserer Rezeptsammlung viele weitere Beikost-Kochideen. Probieren Sie zum Beispiel unser Getreidebrei-Rezept aus!

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