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Ochsenkotelett in Marinade

Ochsenkotelett in Marinade

Das richtige Grillen eines Ochsenkoteletts ist gar nicht schwer – erfahren Sie in unserem Rezept wie, ebenso die Zubereitung einer pikanten Marinade und fruchtigen Salsa. Probieren Sie auch Varianten zu unserem Rezept!

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Zutaten

4 Portionen

Für die Salsa:
  • 2 Tomate

  • 2 Stangen Lauchzwiebel

  • 2 EL Sojasauce

  • etwas Salz, grob

Außerdem:
  • Baguette

Für das Ochsenkotelett:
  • 4 Ochsenkotelett

  • 3 EL Rapsöl

  • 2 Stängel Rosmarin

  • 2 Stängel Thymian

  • 1 Zitrone

  • 2 TL Honig

  • 200 ml Bier, dunkel

  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

  1. 1

    Für das Ochsenkotelett das Fleisch vom Knochen ausgehend circa 1/2 cm tief einschneiden. Das Rapsöl in eine Schüssel geben. Rosmarin, Thymian, Abrieb und Saft der Zitrone sowie Honig ergänzen und alles miteinander verrühren. Das Dunkelbier sowie das Fleisch hineingeben und circa 1 Stunde ruhen lassen.

  2. 2

    Das Fleisch aus der Marinade nehmen und auf einem Grill von beiden Seiten für mindestens 6-8 Minuten kross grillen. Das Fleisch beim Grillen immer wieder mit Marinade einpinseln. Nach Belieben etwas grobes Salz drüberstreuen.

  3. 3

    Für die Salsa die Tomaten waschen, vom Strunk befreien und würfeln. Die Lauchzwiebeln waschen, von Wurzeln trennen und in feine Streifen schneiden. Tomatenwürfel und Zwiebelringe vermengen, die Sojasoße unterrühren und die Salsa mit Baguette zum gegrillten Kotelett servieren.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 1583kJ 19%

    Energie

  • 378kcal 19%

    Kalorien

  • 11g 4%

    Kohlenhydrate

  • 22g 31%

    Fett

  • 30g 60%

    Eiweiß

Ochsenkotelett-Rezept: Verschiedene Zubereitungsmethoden

Ochsenkotelett auf dem Gasgrill, pikant in Dunkelbier mariniert – dieses Rezept überzeugt auf jeder Grillparty. Richtig zubereiten, löst sich das Fleisch fast wie von selbst vom Knochen, ist innen saftig und außen kross – lecker!

Die meisten Grillliebhaber bevorzugen rosa Fleisch, weder zu roh, noch zu trocken. Für ein perfekt medium gebratenes Ochsenfleisch muss die Kerntemperatur rund 55°C betragen. Das erreichen Sie, indem Sie das Kotelett nur ein paar Minuten auf jeder Seite auf dem Rost lassen. Wichtig bei diesem Ochsenkotelett-Rezept: immer wieder mit Marinade einpinseln.

Eine interessante Alternative zum Grillen ist die Zubereitung bei Niedertemperatur. Sie schweißen beim Ochsenkotelett sous vide oder auch Vakuumgaren das Fleisch in einem Kunststoffbeutel ein und garen es dann im Wasserbad bei deutlich unter 100°C. So bekommen Sie butterweiches, zartes Fleisch, und alle Geschmacksstoffe bleiben erhalten.

Wenn Sie unser Ochsenkotelett-Rezept schon ausprobiert haben – variieren Sie es mit anderen Kräutern oder einer anderen Marinade, zum Beispiel auf Senfbasis! Verwenden Sie gut gereiftes Dry Aged-Fleisch, oder reichen anstelle der Salsa eine rauchige BBQ-Sauce.

Tipp: nicht nur im Sommer ist das Grillen eine spaßige Angelegenheit! Auch im Herbst oder sogar im Winter können Sie Ihren Grill anwerfen und leckeres Fleisch zubereiten.

Noch zarter und saftiger als beim Grillen wird ein Kalbsbraten, den Sie im Ofen schonend durchgaren. In Weißwein-Orange-Jus und mit ausgesuchtem frischen Gemüse ein Festmahl für Familie und Freunde.

Leckere Braten-Alternativen zum Ochsenkotelett-Rezept

Sie haben keine Lust oder Zeit zum Grillen, möchten aber trotzdem zartes Rinderfleisch servieren. Haben Sie als Alternative zu unserem Ochsenkotelett-Rezept schon einmal Ochsenbrust probiert? Dieses eher faserige Fleisch wird durch leichtes Köcheln in Gemüsebrühe wunderbar zart und nimmt die Aromen der Zutaten an, mit denen es zubereitet wird. Für dieses klassische Sonntagsgericht verwenden Sie Hochrippe oder Bug und lassen es 1,5 Stunden bei leichter Hitze schmoren.

Der Sauerbraten ist das Nationalgericht der Rheinländer. Seinen Namen bekam er durch die saure Marinade mit Essig oder Rotwein, in die er vor dem Schmoren im Ofen üblicherweise eingelegt wird. Die Säure macht die Fleischfasern mürbe, sodass Sie einen wunderbar zarten Braten bekommen. Rotkohl und Kartoffeln sind die klassischen Beilagen zu diesem Gericht.