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Mulligatawny

Mulligatawny

Nichts wärmt den Magen mehr als eine heiße Suppe – vor allem, wenn sie so lecker ist wie die Mulligatawny in diesem Rezept. Wie das Gericht würzig, scharf und mit aufeinander abgestimmten Aromen gelingt, zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt. Also: Zutaten bereitlegen und loskochen!

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Zutaten

4 Portionen

Zutaten:
  • 600 g Hähnchenbrustfilet

  • 2 Zwiebel

  • 2 Karotte

  • 1 Chilischote

  • Ingwer (2 x 1 cm)

  • 0.5 Mango

  • 1 Apfel

  • 4 Stiele Koriander

  • 2 EL Erdnussöl

  • 2 TL Kurkuma

  • 2 TL Currypulver

  • 2 TL Garam Masala (Gewürzmischung)

  • 750 ml Hühnerbrühe

  • 250 ml Kokosmilch

  • 100 ml Sahne

  • 1 TL Salz

  • 1 Prise Pfeffer

  • 1 Limette

Zubereitung
  1. 1

    Hähnchenbrustfilet abtupfen.

  2. 2

    Zwiebeln pellen und fein würfeln. Karotte waschen, schälen und würfeln. Chilischote waschen, der Länge nach aufschneiden und die Kerne entfernen sowie fein würfeln. Ingwer schälen und fein hacken. Mango schälen und das Fruchtfleisch in mundgerechte Stücke schneiden. Apfel waschen, Stiel und Kerngehäuse entfernen und in mundgerechte Stücke schneiden. Koriander waschen, trocken schütteln und zupfen.

  3. 3

    Erdnussöl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebeln, Karotten, Chili und Ingwer hineingeben und anschwitzen. Mit den Gewürzen vermengen und unter Rühren kurz mit anrösten. Mit Hühnerbrühe ablöschen und mit Kokosmilch auffüllen. Einmal aufkochen lassen. Dann das Hähnchenbrustfilet zugeben und für 20 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.

  4. 4

    Hähnchenbrust herausnehmen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Suppe vom Herd ziehen und mit dem Pürierstab fein pürieren. Dann das Geflügel sowie Apfel, Mango und Sahne zur Suppe geben und weitere 10-15 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen. Limette heiß abspülen und den Saft auspressen. Die Suppe mit Limettensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

  5. 5

    Die Suppe mit Koriander garnieren und servieren.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 2353kJ 28%

    Energie

  • 562kcal 28%

    Kalorien

  • 18g 7%

    Kohlenhydrate

  • 37g 53%

    Fett

  • 41g 82%

    Eiweiß

Ursprung der Mulligatawny-Hühnersuppe

Indisch ist die Mulligatawny-Suppe eigentlich nicht, sondern vielmehr eines der ersten Beispiele für die sogenannte Fusion Kitchen: Die köstliche Hühnersuppe entstand während der Kolonialzeit durch die kulinarische Vereinigung englischer Kochgewohnheiten und indischer Zutaten. Viele Produkte und Gerichte aus den fernen Kolonien erreichten die britische Insel schon ab dem 17. Jahrhundert – und bereicherten die englische Küche. Vor allem exotische Gewürze und Früchte brachten die Engländer aus den Kolonien mit. So ist das Vorbild der Mulligatawny eine einfache Currysoße, die feurig mit Chili und Pfeffer gewürzt und zu Reis serviert wurde. Ob das Original-Rezept für Mulligatawny-Suppe nun in den britischen Kolonialkreisen Indiens oder auf der Insel entstanden ist, darüber schweigen sich kulinarische Historiker aus. Fest steht: Ab Mitte des 19. Jahrhunderts stand die indische Mulligatawny regelmäßig auf dem Speiseplan der britischen Oberschicht. Heute gehört sie zur englischen Küche wie Chicken Tikka Masala, Kedgeree und Beef Wellington.

Mulligatawny mit Huhn zubereiten

In unserem Rezept für Mulligatawny verwenden wir Hähnchenbrustfilet. Fettiger und damit auch reichhaltiger wird die Suppe mit einem echten Suppenhuhn. Für ihr unvergleichliches Aroma sorgen Gewürze wie Kurkuma, Chili, Curry, Ingwer und die Mischung Garam Masala. Diese gilt als eine der berühmtesten und beliebtesten Gewürzmischungen Indiens und enthält Zutaten wie Nelken, Zimt, Kardamom, Kreuzkümmel und Pfeffer. Garam Masala ist Bestandteil vieler traditioneller indischer Rezepte, so auch des Tandoori Chicken und des Rote-Linsen-Dals.

Sind Sie generell ein Fan der indischen Küche, sollten Sie auch unbedingt unsere Rezepte für indische Kartoffeln und indische Hühnersuppe ausprobieren. Letztere unterscheidet sich von der klassischen Mulligatawny vor allem durch die Zugabe von Harissa. Die feurige Gewürzpaste, die ursprünglich aus den Maghreb-Staaten stammt, hat insbesondere in Gerichten wie Fleischmarinaden, Suppen und Dips ihren großen Auftritt.