Wunderbar luftiger Teig, dazu säuerliche Frische und angenehme Süße – unsere Himbeermuffins begleiten dich während des Nachmittagskaffees ebenso elegant wie zum Picknick oder (Kinder-)Geburtstag. Teste auch Varianten mit anderen Beeren.
Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze (Umluft 160 Grad) vorheizen und ein Muffinblech mit Muffinförmchen bestücken.
Himbeeren waschen und trocken tupfen. Zitrone heiß abspülen, trocken tupfen und die Schale fein abreiben.
Butter, Zucker und Vanillezucker mit den Schneebesen eines Handrührgerätes cremig rühren. Die Eier einzeln zugeben und unterrühren. Zitronenabrieb und Buttermilch zugeben und verrühren. Mehl, gemahlene Mandeln und Backpulver vermischen und unter die flüssigen Zutaten rühren, bis ein glatter Teig entsteht. Etwa die Hälfte der Himbeeren unter den Teig heben.
Den Teig auf die Förmchen verteilen und die restlichen Himbeeren auf den Teig setzen und leicht eindrücken. Muffins für ca. 25 Minuten auf mittlerer Schiene im Ofen backen. Herausnehmen und vollständig abkühlen lassen. Muffins aus der Form herauslösen.
Nährwerte
Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).
Nährwerte
pro Portion
Energie
930 kj (11 %)
Kalorien
222 kcal (11 %)
Kohlenhydrate
25 g
Fett
11 g
Eiweiß
4 g
Bewertung
Begeistert vom Rezept? Jetzt bewerten
Himbeermuffins-Rezept: Rührteig mit Buttermilch
Bei unseren Muffins mit Himbeeren setzen wir auf Buttermilch im Rührteig. Das macht die Muffins extra fluffig. Der Grund: Die Säure der Buttermilch reagiert mit dem Natron, das im Backpulver enthalten ist. Es entstehen Luftbläschen, die den Teig locker aufgehen lassen.
Tipp: Fehlt Buttermilch gerade im Kühlschrank, kannst du unsere Himbeermuffins für die saftige Konsistenz mit alternativen Produkten zubereiten. Flüssiger Joghurt eignet sich besonders gut. Verwende einfach dieselbe Menge. Das gilt auch für Kefir. Bei Milch musst du etwas Säure, etwa Zitronensaft oder Essig, hinzufügen. 235 ml Milch ersetzt 250 ml Buttermilch. Für diese Menge benötigst du dann einen Esslöffel saure Flüssigkeit.
Himbeermuffins: Gibt es Fruchtalternativen?
Ja! Als Alternative für Himbeeren kannst du auch frische Blaubeeren, Brombeeren oder Johannisbeeren verwenden. Die Menge sollte dabei gleich bleiben, sonst gerät der Teig zu matschig. Aus diesem Grund solltest du Tiefkühl-Beeren (wenn gerade keine frischen erhältlich sind) auch nur im gefrorenen Zustand in den Teig geben und diesen dann möglichst sofort backen. Aufgetaute Früchte zerfallen schnell.
Einen extra fruchtig-säuerlichen Geschmackskick erzeugen wir bei unserem Rezept übrigens durch die Verwendung von Zitrone im Teig für unsere Himbeermuffins. Verwende für den Zitrusabrieb unbedingt unbehandelte Früchte in Bio-Qualität und wasche sie vorher gründlich ab.
Himbeermuffins aufbewahren
Lagere unsere Muffins am besten kühl und dunkel in einem luftdichten Gefäß. So bleiben sie länger saftig. Die beste Zeit für unsere Himbeermuffins ist übrigens zwischen Juni und September. Dann bekommst du die Früchte aus heimischem Anbau. Perfekt auch, um unsere Himbeer-Torte, die Himbeer-Mascarpone-Torte oder weitere Gebäckideen aus unseren Himbeer-Rezepten zuzubereiten.