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Graupensuppe

Graupensuppe

"Graupensuppe wie bei Muttern" – das klingt gut? Mit unserem Rezept kochen Sie Graupensuppe, die schönste kulinarische Kindheitserinnerungen weckt. Deftig, sättigend, wärmend! Wir verraten, wie das köstlich gelingt.

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Zutaten

4 Portionen

Zubereitung:
  • 600 g Kalbsschulter ohne Knochen

  • 2 Knoblauchzehe

  • 1 Zwiebel

  • 500 g Kartoffel, festkochend

  • 2 Karotte

  • 2 Stangen Staudensellerie

  • 2 EL Butterschmalz

  • 250 g Perlgraupe

  • 1.5 Liter Fleischbrühe

  • 3 Stiel Dill

  • 3 Stiel Petersilie

  • 1 Prise Salz

  • 1 Prise Pfeffer

Zubereitung
  1. 1

    Rinderschulter abtupfen und in mundgerechte Würfel schneiden. Knoblauch und Zwiebel pellen und fein würfeln. Kartoffeln schälen, waschen und in kleine Würfel schneiden. Karotten und Stangensellerie waschen und fein würfeln.

  2. 2

    Butterschmalz in einem großen Topf erhitzen. Rindfleisch, Knoblauch und Zwiebeln hineingeben und 3-4 Minuten unter regelmäßigem Rühren anschwitzen. Gemüsebrühe angießen und alles für 1,5 Stunden bei geringer Hitze köcheln lassen.

  3. 3

    Kartoffeln, Karotten und Sellerie zugeben. Graupen in einem Sieb abspülen, abtropfen lassen, zur Suppe geben und alles nochmals für 20-25 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.

  4. 4

    Inzwischen die Kräuter waschen, trocken schütteln und fein hacken.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal)

  • 3324kJ 40%

    Energie

  • 794kcal 40%

    Kalorien

  • 76g 29%

    Kohlenhydrate

  • 31g 44%

    Fett

  • 58g 116%

    Eiweiß

Deftig mit Kalbsschulter: Rezept für Graupensuppe

Dass Liebe durch den Magen geht, beweisen schöne Erinnerungen an Gerichte unserer Kindheit und Jugend: Mutters oder auch Omas Graupensuppe ist so eine Speise, die schon beim Gedanken daran Wohlgefühle auslöst. Dabei ist ein Rezept für Graupensuppe nicht schwer nachzukochen. Ein wenig schnippeln und den Rest erledigt das Kochfeld. Beim Einkauf kann lediglich die Frage, welche Graupen für Graupensuppe die richtigen sind, aufkommen. Die Antwort: Greifen Sie im Regal zu Perlgraupen, das sind geschälte und geschliffene Gerstenkörner, die mit ihrer feinen Qualität ideal für Suppen und Eintöpfe sind. Sie können aber auch Kochgerste verwenden. Die ganzen Körner kommen beispielsweise in unserer Gerstensuppe zum Einsatz. Die Bandbreite an Verwendungsmöglichkeiten für Graupen ist groß – sie reicht von Suppeneinlagen über reisähnliche Beilagen bis zu Desserts. Wie Sie Graupen zubereiten, erfahren Sie in unserem lesenswerten Expertenwissen.

Was kommt in eine Graupensuppe?

Im Hinblick auf die übrigen Zutaten können Sie unser Graupensuppe-Rezept beliebig ändern. So lässt sich statt der Kalbsschulter auch Rindfleisch mitkochen, wie es bei der "Original-Graupensuppe" nach Omas Art der Fall ist. Suppenfleisch ist hier eine gute Wahl: Der Anteil an Bindegewebe, Sehnen, Fett und meist auch Knochen bringt einen kräftigen Geschmack in die Suppe. Beinscheibe oder Fleisch vom Schwein wie Kasseler und Selchfleisch sind gute Alternativen. Lieben Sie es richtig deftig, können Sie noch etwas Speck mitkochen. Beim Gemüse sind Sie genauso flexibel. Suppengrün und Kartoffeln wie in unserem Graupensuppen-Rezept sind ebenso möglich wie anderes Wurzelgemüse, Süßkartoffeln, Paprika oder grüne Bohnen. Bei den Gewürzen reicht die Bandbreite von typischen Suppengewürzen wie Liebstöckel, Estragon und Wacholderbeeren über würzigen Bärlauch bis zu Dill, Petersilie und Schnittlauch. Für eine feine Variante können Sie die Suppe mit Sahne binden. Fein liegt Ihnen? Dann probieren Sie auch einmal unser Rezept für Graupenrisotto aus!