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Verantwortungsvoller verpackt

EDEKA arbeitet kontinuierlich daran, seinen ökologischen Fußabdruck bei Produkt- und Transportverpackungen der EDEKA Eigenmarken zu reduzieren.

Bewusst mit Verpackungen umgehen

Wussten Sie, dass in Deutschland jährlich etwa 18,2 Millionen Tonnen Verpackungen anfallen? Davon entfallen allein 8,3 Millionen Tonnen auf Verpackungen aus Papier, Pappe oder Karton. Insbesondere im Lebensmitteleinzelhandel spielen auch Produktverpackungen sowie Transportverpackungen aus und mit anderen Materialien, zum Beispiel aus Glas, Kunststoff, Weißblech oder Aluminium, eine wesentliche Rolle.

Dabei kann jeder Einzelne helfen, die Verpackungen so weit wie möglich wiederverwertbar zu machen. Wie Sie im Alltag mit Verpackungen bewusst umgehen können und so selbst einen Beitrag zum Recycling leisten, zeigt dieses Beispiel mit unseren EDEKA Bio Fruchtjoghurts:

Der Becher besteht aus drei Komponenten: einer Karton-Banderole aus FSC®-zertifiziertem Papier, einem dünnen Kunststoffbecher und einem Aluminiumdeckel. Mit dem getrennten Entsorgen der einzelnen Komponenten haben Sie bewusst vorgesorgt, dass alle Materialien recycelt werden können. Und das funktioniert natürlich auch mit allen weiteren Produkten, die aus mehreren Komponenten bestehen – machen Sie mit und werden Sie zum Trennsetter!

Kontinuierliche Umstellung

Verpackungen sind dafür da, die Waren zu schützen. Doch so nützlich Verpackungen sind, ihre Herstellung verbraucht Ressourcen, die Entsorgung belastet die Umwelt. EDEKA will daher den eigenen ökologischen Fußabdruck auch bei Produkt- und Transportverpackungen von EDEKA-Eigenmarken reduzieren und diese nachhaltiger gestalten. Der Anteil ökologisch vorteilhafterer Verpackungen soll erhöht werden. Dies geht über die bislang schon im Rahmen der Partnerschaft bearbeiteten EDEKA-Produktverpackungen aus Papier und Pappe, die bereits größtenteils auf FSC® umgestellt wurden, hinaus.

Um den eigenen ökologischen Fußabdruck bei Produkt- und Transportverpackungen der EDEKA-Eigenmarken zu reduzieren, ergreift EDEKA unterschiedliche Maßnahmen.

  • Die Produktverpackungen wurden bereits größtenteils vorzugsweise auf Recycling oder FSC® umgestellt
  • Die Transportverpackungen sind derzeit in Bearbeitung
  • EDEKA hat das Ziel, Eigenmarken-Verpackungen insgesamt nachhaltiger zu gestalten und den Anteil vorteilhafterer Verpackungen für wichtige Produkte und Produktgruppen im Eigenmarkensortiment zu erhöhen

Bei jeder Neueinführung oder Überarbeitung eines Eigenmarkenprodukts wird die Verpackung auf ihre Recyclingfähigkeit geprüft. Im Fokus steht dabei stets die Reduzierung von Verpackungsmaterialien sowie Verpackungsmitteln.

Kriterien für die Bewertung von Verpackungen

Grundlage ist ein durch den WWF erstelltes Bewertungssystem für Verpackungen, das verschiedene Umweltparameter berücksichtigt und mit einbezieht.

Zu den Kriterien gehören zum Beispiel:

  • die effiziente Gestaltung der Verpackung
  • die Recyclingfähigkeit
  • der Anteil von Recyclingmaterialien
  • die zertifizierte Herkunft nachwachsender Rohstoffe
  • Daten aus Ökobilanzen, wie zum Beispiel der Treibhausgas-Fußabdruck

Das verhindert, dass eine Verpackungslösung unter einer einseitigen Betrachtungsweise gewählt wird, die auf den ersten Blick ökologisch sinnvoll scheint, aber im Endeffekt nicht die umweltschonendste Möglichkeit ist oder ökologische Probleme schlicht verlagert. Grundanforderungen bleiben auch bei der Optimierung der Umwelteigenschaften von Verpackungen der Schutz, die Sicherheit und Hygiene der Ware. Denn es nutzt der Umwelt wenig, wenn zum Beispiel Ware vorzeitig verdirbt, zu deren Erzeugung zuvor viele Ressourcen eingesetzt wurden.

Um zu erfahren, wie genau EDEKA sich sonst für Nachhaltigkeit engagiert, besuchen Sie doch unsere WWF-Themenschwerpunkte oder verschaffen Sie sich einen Überblick über unsere Nachhaltigkeitssiegel.

Auch interessant: Unsere Übersicht nachhaltig angebauter Produkte.