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Verantwortungsvoller verpackt

Ressourcenschonende Verpackungen

Bewusst mit Verpackungen umgehen

Verpackungen immer sauber trennen.
Verpackungen sauber trennen - dann klappt auch das Recycling

Wussten Sie, dass in Deutschland jährlich etwa 17,7 Millionen Tonnen Verpackungen anfallen? Davon entfallen allein 8,2 Millionen Tonnen auf Verpackungen aus Papier, Pappe oder Karton. Insbesondere im Lebensmitteleinzelhandel spielen auch Produktverpackungen sowie Transportverpackungen aus und mit anderen Materialien, zum Beispiel aus Glas, Kunststoff, Weißblech oder Aluminium, eine wesentliche Rolle.

Dabei kann jeder Einzelne helfen, die Verpackungen so weit wie möglich wiederverwertbar zu machen.


Wie Sie im Alltag mit Verpackungen bewusst umgehen können und so selbst einen Beitrag zum Recycling leisten, zeigt dieses Beispiel mit unseren EDEKA Bio Fruchtjoghurts:


Der Becher besteht aus drei Komponenten: einer Karton-Hülle aus FSC-zertifiziertem Papier, einem dünnen Kunststoffbecher und einem Aludeckel. So kann die Verpackung besser recycelt werden.


Die Entsorgung erfolgt in 3 Schritten:

1. Ziehen Sie als erstes den Aludeckel komplett vom leeren Becher ab. Dieser kommt in den gelben Sack.

2. Die Kartonhülle können Sie vom Becher lösen und separat in der Altpapiersammlung (Blaue Tonne) entsorgen.

3. Den losen Kunststoffbecher können Sie am Ende ebenfalls in den gelben Sack geben.

So haben Sie bewusst vorgesorgt, damit alle Materialien recycelt werden können. Und das funktioniert natürlich auch mit allen weiteren Produkten, die aus mehreren Komponenten bestehen – machen Sie mit und werden Sie zum Trennsetter!

Kontinuierliche Umstellung

Verpackungen sind dafür da, die Waren zu schützen. Doch so nützlich Verpackungen sind, Ihre Herstellung verbraucht Ressourcen, die Entsorgung belastet die Umwelt. EDEKA will daher den eigenen ökologischen Fußabdruck auch bei Produkt- und Transportverpackungen von EDEKA-Eigenmarken reduzieren und diese nachhaltiger gestalten. Der Anteil ökologisch vorteilhafterer Verpackungen soll erhöht werden. Dies geht über die bislang schon im Rahmen der Partnerschaft bearbeiteten EDEKA-Produktverpackungen aus Papier und Pappe, die bereits größtenteils auf FSC umgestellt wurden, hinaus.


Jährlich fallen in Deutschland etwa 17,7 Millionen Tonnen Verpackungen an, davon 8,2 Millionen Tonnen Verpackungen aus Papier, Pappe oder Karton. Insbesondere im Lebensmitteleinzelhandel spielen auch Produktverpackungen sowie Transportverpackungen aus und mit anderen Materialien, zum Beispiel aus Glas, Kunststoff, Weißblech oder Aluminium, eine wesentliche Rolle.


Um den eigenen ökologischen Fußabdruck bei Produkt- und Transportverpackungen der EDEKA-Eigenmarken zu reduzieren, ergreift das Unternehmen unterschiedliche Maßnahmen: Dies geht über die bislang schon im Rahmen der Partnerschaft bearbeiteten EDEKA-Produktverpackungen aus Papier und Pappe hinaus. Die Produktverpackungen wurden bereits größtenteils vorzugsweise auf Recycling oder FSC® umgestellt. Die Transportverpackungen sind derzeit in Bearbeitung. EDEKA hat das Ziel, Eigenmarken-Verpackungen insgesamt nachhaltiger zu gestalten und den Anteil vorteilhafterer Verpackungen für wichtige Produkte und Produktgruppen im Eigenmarkensortiment zu erhöhen. Daher überprüft EDEKA seit Juni 2017 vor jeder Neueinführung oder Überarbeitung eines Eigenmarkenprodukts das Verpackungsmaterial auf seine Recyclingfähigkeit. Im Fokus steht dabei stets die Reduzierung von Verpackungsmaterialien sowie Verpackungsmitteln.


Kriterien für die Bewertung von Verpackungen

Grundlage ist ein Bewertungssystem für Verpackungen, das durch den WWF sowie weitere Stakeholder erstellt wurde: Verpackungen werden im Vergleich zu technisch machbaren und auf dem Markt befindlichen Verpackungslösungen in drei Kategorien eingestuft.


Zu den Kriterien gehören zum Beispiel die effiziente Gestaltung der Verpackung, die Recyclingfähigkeit, der Anteil von Recyclingmaterialien, die zertifizierte Herkunft nachwachsender Rohstoffe oder Daten aus Ökobilanzen, wie zum Beispiel der Treibhausgas-Fußabdruck. Das verhindert, dass eine Verpackungslösung unter einer einseitigen Betrachtungsweise gewählt wird, die auf den ersten Blick ökologisch sinnvoll scheint, aber im Endeffekt nicht die umweltschonendste Möglichkeit ist oder ökologische Probleme schlicht verlagert. Grundanforderungen bleiben auch bei der Optimierung der Umwelteigenschaften von Verpackungen der Schutz, die Sicherheit und Hygiene der Ware. Denn es nutzt der Umwelt wenig, wenn zum Beispiel Ware vorzeitig verdirbt, zu deren Erzeugung zuvor viele Ressourcen eingesetzt wurden.


Um zu erfahren, wie genau EDEKA sich sonst für Nachhaltigkeit engagiert, besuchen Sie doch unsere WWF-Themenschwerpunkte oder verschaffen Sie sich einen Überblick über unsere Nachhaltigkeits-Siegel!

Auch interessant: Unsere Übersicht nachhaltig angebauter Produkte.

Nachhaltige Kreislaufwirtschaft
Nachhaltige Kreislaufwirtschaft

Übrigens: Unser EDEKA Bio Fruchtjoghurt ist ein Produkt aus nachhaltiger Kreislaufwirtschaft. Was das ist?

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