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Verantwortungsvoller verpackt

Ressourcenschonende Verpackungen

EDEKA und WWF arbeiten im Rahmen ihrer Partnerschaft für Nachhaltigkeit auch daran, den ökologischen Fußabdruck von EDEKA bei Verpackungen der Eigenmarken zu reduzieren.

Kontinuierliche Umstellung

Verpackungen schützen Waren. Doch so nützlich Verpackungen sind: Ihre Herstellung verbraucht Ressourcen, ihre Entsorgung belastet die Umwelt. EDEKA will daher ihren ökologischen Fußabdruck auch bei Produkt- und Transportverpackungen von EDEKA-Eigenmarken reduzieren und diese nachhaltiger gestalten. Der Anteil ökologisch vorteilhafterer Verpackungen soll erhöht werden. EDEKA Eigenmarken-Verpackungen aus Papier, Pappe oder Karton sollen bis Ende 2015 auf verantwortungsvollere Alternativen umgestellt sein. Die Bearbeitung weiterer Eigenmarken-Verpackungen über diesen Bereich hinaus erfolgt seit 2015 kontinuierlich.

Nützlich, aber auch umweltbelastend

EDEKA wird den ökologischen Fußabdruck auch bei Produkt- und Transportverpackungen ihrer Eigenmarken reduzieren
Der Anteil ökologisch vorteilhafterer Verpackungen soll erhöht werden.

Jährlich fallen in Deutschland etwa 16,5 Millionen Tonnen Verpackungen an, davon 7,3 Millionen Tonnen Verpackungen aus Papier, Pappe oder Karton. Insbesondere im Lebensmitteleinzelhandel spielen auch Produktverpackungen sowie Transportverpackungen aus und mit anderen Materialien, zum Beispiel aus Glas, Kunststoff, Weißblech oder Aluminium, eine wesentliche Rolle.

EDEKA will daher ihren ökologischen Fußabdruck auch bei Produkt- und Transportverpackungen ihrer Eigenmarken reduzieren. Dies geht über die bislang schon im Rahmen der Partnerschaft bearbeiteteten EDEKA-Produktverpackungen aus Papier und Pappe, die bis Ende 2015 vorzugsweise auf Recycling oder FSC® umgestellt sein sollen, hinaus. EDEKA hat das Ziel, Eigenmarken-Verpackungen insgesamt nachhaltiger zu gestalten und den Anteil vorteilhafterer Verpackungen für wichtige Produkte und Produktgruppen im Eigenmarkensortiment zu erhöhen.

Grundlage ist ein Bewertungssystem, das derzeit durch den WWF sowie weitere Stakeholder erstellt wird: Verpackungen werden im Vergleich zu technisch machbaren und zu auf dem Markt befindlichen Verpackungslösungen in drei Kategorien eingestuft.

Zu den Kriterien gehören zum Beispiel die effiziente Gestaltung der Verpackung, die Trennbarkeit verschiedener Materialkomponenten, der Anteil von Recyclingmaterialien, die zertifizierte Herkunft nachwachsender Rohstoffe oder Daten aus Ökobilanzen, wie zum Beispiel der Treibhausgas-Fußabdruck.

Darauf basiert die nachfolgende Bearbeitung und umweltverträglichere Gestaltung von Verpackungen wichtiger Eigenmarken-Produkte und -Produktgruppen.

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