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Verantwortungsvoller verpackt

EDEKA arbeitet kontinuierlich daran, seinen ökologischen Fußabdruck bei Produkt- und Transportverpackungen der EDEKA Eigenmarken zu reduzieren.

Bewusst mit Verpackungen umgehen

Wussten Sie, dass in Deutschland jährlich etwa 18,2 Millionen Tonnen Verpackungsabfälle* anfallen? Davon entfallen allein 8,1 Millionen Tonnen auf Verpackungen aus Papier, Pappe oder Karton. Insbesondere im Lebensmitteleinzelhandel spielen auch Produktverpackungen sowie Transportverpackungen aus und mit anderen Materialien, zum Beispiel Glas, Kunststoff, Weißblech oder Aluminium, eine wesentliche Rolle, schließlich haben sie eine Schutz- und Lagerfunktion, machen Ware transportfähig und liefern wichtige Informationen.

Um die Verpackungen unserer Eigenmarken-Produkte verantwortungsvoller zu gestalten, setzen wir gemeinsam mit WWF auf den sogenannten "goldenen Weg": Unser größtes Anliegen ist es, Verpackungen zu vermeiden. Ist eine Vermeidung nicht möglich, geht es vor allem um den sinnvollen Einsatz von Verpackungen. Hier achten wir darauf, dass diese u.a. aus ökologisch vorteilhaften Rohstoffen hergestellt oder recyclinggerecht gestaltet sind.

Weniger Verpackungen durch innovative Laser-Technik

Bio-Obst und -Gemüse ohne Etiketten

Bei zahlreichen Bio-Obst und -Gemüsesorten ersetzen wir mit "Smart Branding" das Etikett durch eine Laser-Gravur und sparen so die Verpackung ein.

Verpackungen sind dafür da, Lebensmittel zu schützen und ihre Frische zu erhalten. Doch so nützlich Verpackungen einerseits sind, verbraucht ihre Herstellung wie auch bei anderen Produkten andererseits Ressourcen und belastet die Umwelt. Deshalb prüfen wir unsere Waren darauf, Verpackungen so weit wie möglich zu reduzieren oder ganz zu vermeiden. Letzteres ist zum Beispiel durch "Smart Branding" möglich.

"Smart Branding" für 50 Tonnen weniger Plastik pro Jahr

Bei Bio-Obst und -Gemüse verzichtet EDEKA bereits heute, so weit möglich, auf Plastikverpackungen. Mit dem Verzicht auf Etiketten gehen wir jedoch noch einen Schritt weiter. Mango, Ingwer, Süßkartoffel und Kokosnuss aus ökologischer Erzeugung waren die Vorreiter. Nun sind nach und nach auch Avocados, Kiwis, Wassermelonen, Kürbisse, Zitrusfrüchte und auch Gurken ohne Etiketten verfügbar. Beim so genannten „Smart Branding“ werden mit einem hochauflösenden Laser Schrift und Logo auf die Frucht aufgebracht. Dabei werden lediglich Pigmente auf der äußeren Schale entfernt. Die Frucht wird nicht beschädigt – Geschmack, Haltbarkeit und Optik bleiben einwandfrei.
Das Lasern zahlt sich aus, denn perspektivisch können somit 50 Millionen Etiketten und Folien pro Jahr eingespart werden – das entspricht rund 50 Tonnen Verpackungsmaterial.

Verpackungen aus ökologisch vorteilhaften Materialien

Verpackungen mit FSC-Siegel
FSC®-Siegel für nachhaltigere Produkte und Verpackungen

Um die Auswirkungen auf die Umwelt zu reduzieren, setzen wir auf die Umstellung auf FSC®-zertifizierte Verpackungsmaterialien, wie zum Beispiel bei unserem EDEKA Bio Tiefkühlsortiment.

Neben der Verpackungsverringerung und -vermeidung ist es unser Ziel, den Anteil ökologisch vorteilhafterer Verpackungen zu erhöhen. Dies geht über die bislang schon im Rahmen der Partnerschaft bearbeiteten EDEKA-Produktverpackungen aus Papier und Pappe, die bereits größtenteils auf FSC®-zertifiziertes Papier aus verantwortungsvoller Waldwirtschaft umgestellt wurden, hinaus.

Um den eigenen ökologischen Fußabdruck bei Produkt- und Transportverpackungen der EDEKA-Eigenmarken zu reduzieren, ergreift EDEKA unterschiedliche Maßnahmen:

  • Die Produktverpackungen wurden bereits größtenteils vorzugsweise auf Recycling oder FSC® umgestellt.
  • Die Transportverpackungen befinden sich ebenfalls in der Umstellung.
  • EDEKA hat das Ziel, Eigenmarken-Verpackungen insgesamt nachhaltiger zu gestalten und den Anteil vorteilhafterer Verpackungen für wichtige Produkte und Produktgruppen im Eigenmarkensortiment zu erhöhen. Dafür prüfen wir unsere Verpackungen zum Beispiel auf eine effiziente Gestaltung, ihre Recyclingfähigkeit, den Anteil von Recyclingmaterialien sowie die zertifizierte Herkunft nachwachsender Rohstoffe.

Bei jeder Neueinführung oder Überarbeitung eines Eigenmarkenprodukts wird die Recyclingfähigkeit der Verpackung eingeschätzt. Im Fokus steht dabei stets die Reduzierung von Verpackungsmaterialien sowie Packmitteln.

Verpackungen richtig recyceln

Jeder Einzelne kann bei seinem Einkauf zur Verpackungsvermeidung beitragen. Wie das geht? Zum Beispiel kann man einfach beim Kauf von Obst und Gemüse auf Papier und Kunststofftüten verzichten - denn jeder Beutel wenige kommt der Umwelt zu Gute.

Ein weiteres Beispiel, wie Sie im Alltag selbst einen Beitrag zum Recycling leisten können, zeigen wir Ihnen mit unseren EDEKA Bio Fruchtjoghurts:

Der Becher besteht aus drei Komponenten: einer Karton-Banderole aus FSC®-zertifiziertem Papier, einem dünnen Kunststoffbecher und einem Aluminiumdeckel. Mit dem getrennten Entsorgen der einzelnen Komponenten haben Sie bewusst vorgesorgt, dass alle Materialien recycelt werden können. Und das funktioniert natürlich auch mit allen weiteren Produkten, die aus mehreren Komponenten bestehen und sich durch den Verbraucher trennen lassen – machen Sie mit und werden Sie zum Trennsetter!