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Honig

Es gibt mehrere Honig-Sorten: einige sind cremig, fest, mild oder würzig.

Als Brotaufstrich. Zur Verfeinerung von Marinaden oder Dressings. Beim Kochen von Gemüse. Honig eröffnet Ihnen in der Küche nahezu endlose Möglichkeiten. Sogar der Gesundheit soll er zuträglich sein. Erfahren Sie hier alles Wissenswerte über Honig.

Wissenswertes über Honig


Die "Honigjäger" waren wohl die Ersten, die sich die Vorräte der Bienen zunutze machten. Höhlenmalereien zeigen, wie sie bereits in der Steinzeit mit einem Trog Richtung Bienenstock aufbrachen, um dort ein wenig Honig einzusammeln. Die Idee, sich Hausbienen anzuschaffen und damit die Honiggewinnung zu "professionalisieren", stammt wiederum angeblich aus Anatolien, wurde dort der Legende nach aber auch bereits im 7. Jahrtausend vor Christus umgesetzt. Eigentlich dient die dickflüssige, süße Masse jedoch gar nicht uns Menschen. Honigbienen nutzen die Mischung aus Blütennektar und zuckerhaltigen Ausscheidungen unterschiedlicher Insekten, um sich selbst zu versorgen. Längst sind wir jedoch nachgezogen. Deutschland verbraucht pro Jahr und Kopf rund ein Kilogramm, wobei nur ein Teil des Bienenhonigs von regionalen Erzeugern und Imkern stammt. Um die ganzjährige Versorgung zu gewährleisten, kommt importierter Bienenhonig aus anderen EU-Ländern wie Griechenland, dazu aus Asien und Lateinamerika. Auf eine einzige Honig-Sorte sollten Sie sich dabei nicht festlegen. Die Süße bleibt, dennoch besitzt jede Honigsorte ihren eigenen Geschmack. Einige sind cremiger, andere fester, einige milder, andere würziger. Zudem gibt es Biohonig und Sorten ohne Siegel.

Einkaufs- und Küchentipps für Honig


Hauptsächlich besteht Honig aus Fructose und Glucose, wurde deshalb schon früh als Süßungsmittel verwendet – daran hat sich bis heute nichts geändert. Bienenhonig süßt Ihr Joghurt oder Müsli, dient auch als leckerer Brotaufstrich. Selbst zum Kochen können Sie Honig wunderbar verwenden. Er passt sowohl zu Gemüse als auch zu Fleisch und Fisch, verfeinert zudem Salatdressings. Dabei lässt sich Honig wunderbar erhitzen. Wie genau Sie beim Kochen profitieren, erklärt Ihnen unser EDEKA-Experte Kevin von Holt. Eine konkrete Verarbeitungsidee liefert Ihnen unser Rezept für Honig-Senf-Pute auf Reis. Suchen Sie eher nach einer süßen Frühstücksvariante, probieren Sie unser Honig-Granola. Seit Jahrzehnten dient Honig zudem als Hausmittel. Er gilt als entzündungshemmend und aufgrund seines Wasserstoffperoxidgehalts als antiseptisch. Daher wird Honig zur Wundauflage und bei Erkältungen verwendet.

Tipp:

Das Wasserstoffperoxid nutzt auch dem Honig selbst. Es macht ihn haltbarer, weshalb er ungeöffnet jahrelang genießbar bleibt. Haben Sie das Honigglas bereits aufgeschraubt, lagern Sie es möglichst dunkel und kühl, jedoch nicht im Kühlschrank. Nach drei Monaten prüfen Sie, ob sich Bläschen gebildet haben und der Honig muffig, alkoholisch riecht. Ist das nicht der Fall, dann ist er noch zum Verzehr geeignet. Auch ein gewölbter Deckel kann ein Hinweis auf bereits vergorenen Bienenhonig sein. Aufgrund des niedrigeren Wassergehalts hält sich cremiger bis fester Honig länger als dünnflüssige Sorten.

Rezepte mit Honig
EDEKA Experte Kevin von Holt

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