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Mandelmehl selber machen: Was du dabei beachten solltest

Mandelmehl ist eine beliebte Zutat für Low-Carb-Backrezepte und eine glutenfreie Alternative zu Getreidemehlen. Wie du ganze Mandeln mahlen und was es dabei im Hinblick auf den Fettgehalt zu beachten gilt, verraten wir dir hier.

So machst du Mandelmehl selber

Mit Mandelmehl lässt sich problemlos und low-carb backen.
Das Backen mit Mandelmehl hat den Vorteil, dass du im Vergleich zum Backen mit Weizen- oder Dinkelmehl Kohlenhydrate einsparen und glutenfreie Leckereien zubereiten kannst. Viele schätzen auch die Nährwerte von Mandelmehl: Es ist unter anderem reich an Vitamin E, Kalium, Magnesium und Zink. Je nach Rezept kannst du einfach Mandelmehl aus ganzen Mandeln mahlen und direkt im Teig verarbeiten oder es sind weitere Schritte erforderlich. Denn natürliches Mandelmehl hat einen hohen Fettgehalt, der nicht in jedem Gebäck erwünscht ist bzw. die passenden Backeigenschaften hat. Fertig gekauftes Mandelmehl ist deshalb entölt oder teilentölt. Es besteht also ein entscheidender Unterschied zwischen Mandelmehl und gemahlenen Mandeln: Das solltest du auf jeden Fall beachten, wenn du Low-Carb-Kuchen und andere Köstlichkeiten mit Mandelmehl backen möchtest.

Geräte bereitstellen, Mandeln vorbereiten

Low-Carb-Brot mit gemahlenen Mandeln
Mit den feingemahlenen Mandeln lässt sich auch Brot backen.
Um ganze Mandeln zu mahlen, brauchst du einen Mixer, eine Kaffeemühle oder eine Küchenmaschine. Ohne eines dieser Geräte klappt es nicht. Für entöltes Mandelmehl ist zusätzlich eine Ölpresse erforderlich. Stehen die Küchenhelfer bereit, geht es an die Vorbereitung der ganzen Mandeln. Weiche die Steinfruchtsamen am besten über Nacht ein – das macht sie bekömmlicher. Koche sie zwei Minuten und lasse die Mandeln abtropfen. Jetzt lässt sich das braune Häutchen ganz einfach entfernen. Du kannst es auch dranlassen, allerdings gelingen mit weißem Mandelmehl viele Spezialitäten besser. Wenn du beispielsweise Mandelmehl für Macarons selber machst, sollte es so fein wie möglich sein. Und das geht nur ohne Haut. Nachdem die blanchierten Mandeln mehrere Stunden getrocknet sind, lassen sie sich mahlen. Hier gilt es den richtigen Moment abzupassen, bevor das Mehl zu Mus wird. Je nach Küchengerät reicht schon weniger als eine Minute für die Verarbeitung. Zur Entölung wandert das fertige Mehl in die Ölpresse. Du kannst übrigens auch aus gemahlenen Mandeln Mandelmehl selber machen. Dann brauchst du nur noch die Ölpressung vorzunehmen.
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Selbst gemachtes Mandelmehl richtig lagern

Lebensmittelaufbewahrung in Glasgefäßen
Das Mandelmehl sollte luftdicht und trocken gelagert werden.
Ob du mit natürlichem Mandelmehl unsere Low-Carb-Cookies backen oder die entölte Variante für deine Lieblingsrezepte verwenden möchtest: Du solltest das Mehl sorgfältig lagern, denn es wird schnell ranzig. Am besten verpackst du es luftdicht und legst es in den Kühlschrank oder an einen kühlen Ort im Keller. So hält es sich bis zu sechs Monate lang.
Übrigens: Falls du auch Mandelmilch selber machst, kannst du den Trester wunderbar zu Mehl verarbeiten. Dazu trocknest du ihn an der Luft oder im Backofen und verarbeitest ihn anschließend wie ganze Mandeln zu Mehl.
Warum sollte man Nüsse und Mandeln einweichen?

Wenn man Nüsse in Wasser einweicht, kann das einen gesundheitlichen Vorteil darstellen.