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Wie gesund ist Pumpernickel? Zutaten, Nährstoffe und Wirkung auf die Verdauung

Noch bevor wir der Frage auf den Grund gehen, ob Pumpernickel gesund ist, ist entscheidend, worum es sich bei der westfälischen Spezialität handelt. Wir erklären darüber hinaus mögliche positive Auswirkungen – auch für eine Pumpernickel-Diät. Lesen Sie sich bei uns ein und erfahren Sie mehr.

Was ist Pumpernickel?

Pumpernickel ist ein besonderes Brot mit süßlichem, leichten Röstaroma sowie saftiger Konsistenz, das in einem traditionellen Herstellungsverfahren gebacken wird. Als Basis dienen Roggen- sowie Vollkornschrot. Beides wandert in einem geschlossenen Kasten zuerst zum Anbacken bei 200 Grad in den Ofen, anschließend folgen rund 16 Stunden bei 100 Grad in Dampfkammern. Dabei entsteht einerseits die kompakte, saftige Konsistenz, andererseits wird aus der Stärke des Getreides Zucker. Der wiederum karamellisiert und begünstigt den leicht süßlichen Geschmack sowie die dunkle Farbe. Vor allem verlängert die ausgedehnte Backzeit auch die Haltbarkeit des Brotes – und macht gleichzeitig Konservierungsstoffe unnötig. Ein weiterer Grund, weshalb Pumpernickel als gesund gilt. Zumal die Brotspezialität allerlei Nährstoffe, beispielsweise Zink, Chlorid und Phosphor, enthält. Noch ein Pluspunkt bei Pumpernickel sind die enthaltenen Ballaststoffe.

Pumpernickel: gut für die Verdauung?

Pumpernickel-Matjestatar
Lassen Sie sich von unseren Pumpernickel-Rezepten inspirieren, z.B. von unserem Pumpernickel-Matjestatar.

Den Ballaststoffen in Pumpernickel kommt eine besondere Bedeutung zu. So sollen 100 Gramm der Brotspezialität bereits ein Drittel der empfohlenen Tagesration decken. Genau diese Ballaststoffe sollen wiederum die Verdauung anregen, indem sie gesunde Darmbakterien nähren. Auch das trägt zum allgemein gesunden Image von Pumpernickel bei. Nährstoffe, Mineralien, Ballaststoffe: Es ist im Prinzip alles da. Eine reine Pumpernickel-Diät ist dennoch nicht gesund, weil sie auf jeden Fall zu einseitig wäre. Als Basis eignet sich das aromatische Brot dennoch gut – zumal ballaststoffreiche Lebensmittel länger sättigen und Pumpernickel daher beim Abnehmen helfen kann. Zumindest, wenn Sie es richtig kombinieren und darauf achten, welche Lebensmittel Sie sonst noch essen. Lassen Sie sich dafür am besten von unseren Pumpernickel-Rezepten inspirieren. Gerade frisches Gemüse, magerer Fisch oder fettarme Milchprodukte sind als kulinarische Begleitung eine gute Idee. Entdecken Sie außerdem, was die westfälische Küche noch zu bieten hat – und bringen Sie Abwechslung und Vielfalt in Ihren Speiseplan.

Müsli mit Pumpernickel
Müsli mit Pumpernickel

Müsli mal anders: Die klassische Kombination aus Joghurt, Haferflocken und Früchten wird hier noch mit einer in der Pfanne gerösteten Pumpernickel-Mandel-Mischung getoppt