
Zink findet sich beispielsweise in Linsen und Erbsen wieder Es sind nur winzige Mengen täglich nötig, aber
Spurenelemente sind enorm wichtig für den Körper. Wer schon einmal an einem Eisenmangel gelitten hat, kennt die massiven Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit. Ähnlich verhält es sich mit Zink – ein Mangel kann ein ganzes Bündel von Auswirkungen auf den Organismus haben. Denn Zink trägt
● zu einem normalen Säure-Basen-Stoffwechsel,
● einem normalen Kohlenhydrat-Stoffwechsel,
● einer normalen kognitiven Funktion,
● einer normalen DNA-Synthese,
● einer normalen Fruchtbarkeit und einer normalen Reproduktion,
● einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen,
● einem normalen Fettsäurestoffwechsel,
● einem normalen Vitamin-A-Stoffwechsel,
● einer normalen Eiweißsynthese,
● zur Erhaltung normaler Knochen,
● zur Erhaltung normaler Haare, Nägel und Haut,
● zur Erhaltung eines normalen Testosteronspiegels im Blut,
● zur Erhaltung normaler Sehkraft,
● zu einer normalen Funktion des Immunsystems,
● zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei
● und hat eine Funktion bei der Zellteilung.
Diese umfassende Liste zeigt, welch große Rolle Zink bei einer ausgewogenen Ernährung spielt. Es lohnt sich also in jedem Fall zu prüfen, ob der eigene Bedarf gedeckt wird. Dieser liegt entsprechend der Referenzwerte der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) für Erwachsene bei 11 bis 16 mg (Männer) bzw. 7 bis 10 mg (Frauen). Bei Schwangeren und Stillenden ist der Bedarf noch höher und auch ambitionierte Sportler sowie Menschen mit chronischen Erkrankungen brauchen ggf. mehr Zink.