Mach es dir am besten nicht zu kompliziert und fang nicht an,
fettreiche Lebensmittel nach ihrem Gehalt an Linolsäure und dem richtigen Fettsäureverhältnis zu klassifizieren. Wer sich ausgewogen und abwechslungsreich ernährt, ist in der Regel auf der sicheren Seite. Benutzt du zum Kochen verschiedene
hochwertige Öle pflanzlichen Ursprungs und isst du Fleisch und Wurst in Maßen, nimmst du normalerweise genügend Linolsäure auf. Mach das Salatdressing beispielsweise mit Rapsöl oder Olivenöl an, zur Quarkspeise oder dem Müsli gibst du etwas Leinöl und zum Braten benutzt du Sonnenblumen- oder Maiskeimöl – eine praxistaugliche Vorgehensweise, die jeder umsetzen kann, ohne Lebensmitteltabellen zu studieren.