Wie Zink, Eisen, Chrom, Selen, Iod, Cobalt, Kupfer und Mangan ist auch Molybdän ein Spurenelement, das wir mit der Nahrung aufnehmen müssen. Erfolgt dies dauerhaft in zu geringer Menge, kann ein Molybdän-Mangel die Folge sein. Dieser kann sich auf vielfältige Weise bemerkbar machen, da das Spurenelement zu einer normalen Verstoffwechselung schwefelhaltiger Aminosäuren beiträgt. Diese wiederum sind an zahlreichen Prozessen im Körper beteiligt. Als mögliche Symptome eines Mangels werden die folgenden vermutet:
- Haarausfall
- Reizbarkeit
- Nachtblindheit
- Müdigkeit
- Herzrasen
- erhöhte Atemfrequenz
- Verringerung der Fruchtbarkeit
- Verdauungsbeschwerden
- Karies
- Nierensteine
- Gehirnschäden