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Caprylsäure: Was hat sie mit Ernährung und Gesundheit zu tun?

Von der ketogenen Ernährung haben Sie vielleicht schon einmal gehört, aber was ist Caprylsäure? Sie wird oft in dem Zusammenhang genannt. Wir erklären die Hintergründe.

Was ist Caprylsäure?

Caprylsäure wird in Ketonkörper für unsere Muskulatur umgewandelt.

Bei der Caprylsäure handelt es sich um eine gesättigte Fettsäure, die zu den MCT-Fetten gehört. Auch als C8-Öl bezeichnet, steht sie bei Anhängern der ketogenen Diät hoch im Kurs. Grund ist ihre gute Verwertbarkeit als alternative Energiequelle, wenn der Körper wenig Kohlenhydrate zur Verfügung hat und in den Fettstoffwechsel umschaltet. Caprylsäure wird von der Leber direkt in Ketonkörper umgewandelt und ins Blut abgegeben. Die Organe und die Muskulatur nutzen sie, um funktionsfähig zu bleiben. Dabei soll die Säure besonders viele Ketonkörper bilden. Mehr über Pro und Kontra der Diät und ob Sie der Gesundheit förderlich ist, erfahren Sie im Beitrag zur ketogenen Ernährung.

Wie wirkt Caprylsäure?

Quellen gesunder Fettsäuren
Für einen guten Omega-3-Haushalt sind gesättigte Fette zu empfehlen.

Die unmittelbare Verstoffwechselung ohne Umweg über die Verdauungsorgane und die direkte Energiebereitstellung ist die bekannteste Wirkung der Caprylsäure, die beim Abnehmen helfen soll. Darüber hinaus wird ihr eine positive Beeinflussung der Darmflora, des Immunsystems und der Alzheimer-Krankheit bzw. Demenz zugeschrieben. Die wissenschaftliche Datenlage ist hier aber noch nicht ausreichend, um klare Aussagen oder gar Empfehlungen zu treffen. Wer sich ausgewogen und gesund ernähren möchte, greift besser zu Kernölen, Rapsöl, Olivenöl, Leinöl und anderen Fetten für die kalte und warme Küche. Sie enthalten allesamt wertvolle Fettsäuren wie beispielsweise Omega 3, die aufgrund ihrer positiven Eigenschaften zunehmend in den Fokus der Ernährungswissenschaft rücken.

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Wo kommt Caprylsäure vor und wie hoch ist der Bedarf?

In Milch und bestimmten Ölen ist Caprylsäure enthalten.

Wichtigste Quellen für Caprylsäure sind Kuh-, Schaf- und Ziegenmilch, Kokosfett bzw. Kokosöl und Palmöl. Wer diese Lebensmittel in den Speiseplan einbaut, nimmt sie automatisch auf. Von einer Einnahme von Caprylsäure-Kapseln raten die Verbraucherzentralen ab, weil der Nutzen mehr als ungewiss ist. Da das MCT-Fett nicht essenziell ist, braucht es auch nicht mit der Nahrung aufgenommen zu werden. Der Körper kann Caprylsäure selbst bilden, weshalb es auch keine offiziellen Zufuhrempfehlungen seitens der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) oder anderer Fachverbände gibt. Wenn Sie also nicht gerade eine ketogene Diät planen oder Ihnen die Fettsäure explizit von einem Mediziner verordnet wird, können Sie sie getrost ignorieren.

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