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Hungergefühl nach dem Essen: Tipps, die dagegen helfen

Es war ein üppiges Mittagessen, dennoch haben Sie schon kurz nach dem Essen wieder Hunger. Das kennen Sie? Dann informieren Sie sich hier über die Ursachen – und lernen Sie Sättigungsstrategien kennen, die Ihnen helfen.

Das steckt hinter Hunger nach dem Essen

Ein mehr oder weniger starkes Hungergefühl nach dem Essen ist kein seltenes Phänomen und viele Menschen fragen sich: "Was hilft gegen Heißhungerattacken?". Dabei kann ständiger Appetit viele Gründe haben. Eine häufige Ursache für das Hungergefühl nach dem Essen ist der zu schnelle Verzehr. Gerade in der heutigen Hektik schlingen viele Ihre Mahlzeiten geradezu herunter. Das Gehirn kommt dem vollen Magen nicht hinterher: Es braucht etwa 20 Minuten, bis es die Sättigung realisiert. Intuitives Essen mit Achtsamkeit und Ruhe hilft also tatsächlich, Hunger nach der Mahlzeit zu verhindern. So vermeiden Sie es auch, nebenher ständig zu snacken, was langfristig durch die ständige Insulinausschüttung zu immer mehr Hunger führen kann. Trinken Sie lieber Wasser oder ungesüßten Tee – das hilft durch die Magenfüllung ebenfalls, die Sättigung aufrechtzuerhalten.

Ausgewogene Speisen sättigen besser

Ein weiterer Grund für einen knurrenden Magen und Hungergefühl nach dem Essen ist die Unausgewogenheit der Mahlzeit. Leicht verdauliche, fettige und stark zuckerhaltige Lebensmittel wie Croissants oder Weißmehlbrötchen mit Marmelade lassen den Blutzuckerspiegel stark ansteigen, aber auch rasch wieder absinken. Achten Sie darauf, dass Ihr Essen Proteine und Ballaststoffe enthält. Beides setzt dem Hunger klare und anhaltende Stoppsignale.

5 konkrete Tipps, wie Sie Hunger nach der Mahlzeit vermeiden

Gesunde Mittagspause im Büro
Regelmäßige Mahlzeiten verhelfen zu einer länger anhaltenden Sättigung

Neben langsamem Genuss mit gründlichem Kauen, einer ausreichenden Flüssigkeitsaufnahme und der ausgewogenen Zusammenstellung des Essens gibt es ein paar weitere Stellschrauben für eine längere Sättigung:

1. Sorgen Sie für einen guten Nachtschlaf: Müdigkeit macht hungrig!

2. Essen Sie möglichst regelmäßig, um starke Blutzuckerschwankungen zu vermeiden.

3. Gestalten Sie Ihren Speiseplan abwechslungsreich und lecker. Immer wieder das Gleiche zu essen, führt zu Unzufriedenheit und somit schnell zur nächsten Mahlzeit.

4. Nehmen Sie ausreichend große Portionen zu sich, um wirklich satt zu werden. Wie hoch Ihr Energiebedarf tatsächlich ist, lässt sich mit unserem Kalorienbedarfsrechner ermitteln.

5. Verwechseln Sie Durst nicht mit Hunger. Das kann tatsächlich passieren, wenn Sie dehydriert sind. Trinken Sie erst einmal Wasser und sehen Sie, was passiert.

Manchmal stecken krankhafte Ursachen hinter Dauerhunger

Befolgen Sie alle Tipps und kommt nach dem Essen trotzdem noch Hungergefühl auf, kann auch das komplexe hormonelle Zusammenspiel aus Appetit und Sättigung gestört sein. Manche Menschen sind unbemerkt insulinresistent – dann genügt der bloße Wille nicht mehr, um das Hungergefühl zu steuern. Auch Mängel können schuld an der Misere sein. Lassen Sie in diesen Fällen eine Blutuntersuchung machen und klären Sie Ihre Stoffwechsellage sowie den Status von Nährstoffen wie B-Vitaminen, Eisen, Zink, Kalzium und Magnesium. Ihr Arzt weiß Rat, was genau zu testen ist.

Ausgewogene Ernährung: So klappt’s

Die Vorsätze waren groß, aber Sie scheitern damit im Alltag? Mit unseren Tipps integrieren Sie gesunde Ernährungsweisen leichter – und bleiben langfristig am Ball.