1. Nicht zu spät und schwer essen
Ein gehaltvolles
Abendessen beschäftigt die Verdauung. Grummeln im Magen und Blähungen lassen uns schlecht einschlafen und womöglich nachts die Toilette aufsuchen. Bevorzuge
leichte Gerichte und iss möglichst drei Stunden, bevor du zu Bett gehst. Die
Schlank im Schlaf Diät empfiehlt zudem, auf Kohlenhydrate beim Abendessen zu verzichten. Wer empfindlich auf Koffein reagiert, sollte nur bis 17 Uhr Kaffee, Cola und Tee trinken. Auch Alkohol kann schlafhemmend wirken. Informiere dich weiter in unserem Artikel
Essen vor dem Schlafen.2. Schlaffördernde Lebensmittel bevorzugen
Auch was wir essen, kann den Schönheitsschlaf beeinflussen. Allgemein empfehlen sich
gesunde Mahlzeiten mit vielen Nährstoffen. Verzichte auf stark gewürzte, sehr fette und stark zuckerhaltige Speisen. Als günstig gelten Eier, Nüsse, Bananen und Käse. Diese Lebensmittel sollen aufgrund ihres Tryptophan-Gehalts den Spiegel des Schlafhormons Melatonin erhöhen.
3. Die Haut pflegen
Schmink dich vor dem Zubettgehen gründlich ab, denn Make-up-Reste verstopfen die Poren und fördern
Hautunreinheiten. Auch nimmt die Haut die Pflegestoffe aus einer Creme dann besser auf. Verwende eine spezielle
Nachtcreme, die regenerationsfördernde Stoffe enthält und tief in die Haut eindringt. Hände und Füße lassen sich toll mit einer Schönheitsmaske pflegen – einfach dick auftragen, Socken bzw. Handschuhe anziehen und morgens über zarte Haut freuen.
4. Auf eine gute Schlafhygiene achten
Mit dem Begriff ist nicht etwa saubere Bettwäsche gemeint, auch wenn sie zu einem perfekten Schönheitsschlaf dazugehört. Vielmehr fallen unter die Schlafhygiene alle Gewohnheiten und Umstände, die einen erholsamen Nachtschlaf fördern. Günstig ist es beispielsweise, wenn du immer ungefähr zur selben Zeit ins Bett gehst, das Schlafzimmer kühl, ruhig und dunkel hältst und keinen übermäßig anstrengenden Sport nach 18 Uhr treiben.
5. Ausreichend schlafen
Wie lange der nächtliche Schönheitsschlaf am besten dauern sollte, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Der Durchschnitt liegt bei sieben bis acht Stunden, es können individuell aber auch fünf oder zehn Stunden sein. Fühlst du dich tagsüber matt und unkonzentriert, war die Nachtruhe zu kurz. Ein kurzes Nickerchen kann hier ausgleichend wirken. Länger als 20 Minuten sollte der Power Nap aber nicht dauern, sonst fühlst du dich danach womöglich müder als vorher. Grund: Du tauschst in die Tiefschlafphase ab und kommst aus dieser nur schwer wieder heraus.