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Die Schwäbische Alb: urig, urzeitlich, unglaublich schön

Schriftsteller Wilhelm Hauff schrieb einst in seinem Roman „Lichtenstein“: „Wer je mit reinen Sinnen für Schönheit der Natur (…) die Schwäbische Alb bestiegen hat, dem wird die Erinnerung eines solchen Anblicks unter die lieblichsten der Erde gehören.“ Das können wir nur bestätigen und stellen Ihnen das Mittelgebirge näher vor.

Beginnen wir mit einem kurzen Faktencheck: Das Mittelgebirge Schwäbische Alb ist bis zu 40 Kilometer breit und erstreckt sich in der Länge auf rund 200 Kilometer – von Ellwangen an der Jagst (Ostalb) bis südlich von Tuttlingen (Westalb). Ihr höchster Berg mit 1.015 Metern ist der Lemberg bei Gosheim. Vor etwa 200 Millionen Jahren erstreckte sich dort, wo heute die Schwäbische Alb das Landschaftsbild prägt, das Jurameer. Fossilien (Versteinerungen) von Meeressauriern und anderen Lebewesen dieser Zeit können Sie im Urweltmuseum Hauff in Holzmaden bestaunen. Aus deutlich jüngerer Zeit stammen die vielen Schlösser und Burgen, die auf den Bergen thronen. Denn auf der Schwäbischen Alb hatten gleich zwei Adelsgeschlechter ihren Stammsitz – die Staufer und die Grafen von Hohenzollern. Während von vielen ihrer Bauwerke nur noch Ruinen erhalten sind, können Sie die Burg Hohenzollern auf dem kegelförmigen Zollerberg immer noch in ihrer ganzen Schönheit bewundern. Landschaftlich hat das Mittelgebirge natürlich auch einiges zu bieten: Wacholderheiden, bizarre Aussichtsfelsen, geheimnisvolle Karsthöhlen, rauschende Wasserfälle – ein Paradies für wander- und naturbegeisterte Menschen.

Die Schwäbische Alb – UNESCO Global Geopark

Seit 2015 zeichnet die UNESCO (Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation) Gebiete, die über ein besonders reichhaltiges geologisches Erbe verfügen, als Global Geoparks aus. Zu ihnen gehört auch die Schwäbische Alb. Denn in dieser über Jahrmillionen entstandenen Landschaft mit Karstquellen, einer Vielzahl an Höhlen und einmaligen Fossilienvorkommen gibt es viel zu erleben. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Wanderung auf den Spuren der Steinzeitmenschen oder einer geführten Tour in der Falkensteiner Höhle mit einem Höhlen-Guide? Hier erfahren Sie mehr: Geopark Schwäbische Alb: Erdgeschichte hautnah erleben

Württemberger Lamm – traditionelle Schafhaltung

Seit Jahrhunderten prägen Wanderschäferinnen und Wanderschäfer mit ihren Tieren die Schwäbische Alb. Denn ihre Schafe sorgen unter anderem dafür, dass die einzigartigen Heideflächen nicht verbuschen. Um die traditionelle Schafhaltung in der Region zu erhalten, schlossen EDEKA Südwest Fleisch und die Lammfleischerzeugergemeinschaft Baden-Württemberg 2003 eine nachhaltige Kooperation – sie gründeten das Markenfleischprogramm Württemberger Lamm. Durch viel Bewegung und das frische Futter auf der Weide ist das Fleisch des Württemberger Lamms, das Sie an zahlreichen Bedientheken von EDEKA Südwest erhalten, sehr zart. Wie der Alltag einer Wanderschäferin aussieht, lesen Sie hier: Unterwegs auf der Schwäbischen Alb: Schäferin Kerstin und ihre Mädels

Spätzle – eine echte schwäbische Spezialität

Natürlich entstehen auf der Schwäbischen Alb auch viele hochwertige Lebensmittel. Das Familienunternehmen ALB-GOLD in Trochtelfingen produziert zum Beispiel Spätzle und Knöpfle in Bio-Qualität für die Regionalmarke „Unsere Heimat – echt & gut“ von EDEKA Südwest. Nachhaltigkeit wird hier großgeschrieben: Gegenüber dem Haupteingang der Nudelmanufaktur erstreckt sich ein riesiger Naturgarten. Dort wachsen Küchen- und Heilkräuter aller Art und am Gesteinstisch erfahren Sie Spannendes über die geologische Geschichte der Schwäbischen Alb. Wie genau die Bio-Spätzle und -Knöpfle hergestellt werden, zeigen wir Ihnen hier: ALB-GOLD: jedes Spätzle ein Unikat

Brezel-Genuss von Backkultur

In Reutlingen, dem Tor zur Schwäbischen Alb, befindet sich einer von vier Standorten unseres Produktionsbetriebs Backkultur. Hier werden mit Liebe zum Handwerk und hohen Qualitätsansprüchen täglich ofenfrische Backwaren für die Markt-Bäckereien hergestellt. Zum Beispiel Brezeln. Diese stehen gerade im Schwabenländle hoch im Kurs. Im Unterschied zu bayerischen Brezeln werden schwäbische übrigens oben eingeschnitten und ihre Ärmchen sind dünner. Bei Backkultur in Reutlingen setzt man außerdem auf eine Technik mit Tradition: Steinbacköfen. Schon vor mehr als 3.000 Jahren wurden die ersten Teigfladen auf Steinplatten gebacken. Mehr dazu erfahren Sie hier: Die Steinöfen von Backkultur in Reutlingen

Schwäbische Lieblingsrezepte

Zwiebelrostbraten
  • 40 min.

  • Mittel

  • Laktosefrei