Krosses und aromatisches Zwiebelbrot – das backst du mit diesem Rezept ganz einfach und schnell selber. Genieße das Backwerk pur als Begleiter zu Suppen und Salaten oder lecker belegt als feine Brotzeit. Also: Heize gleich den Backofen vor und lege los!
Zubereitungszeit
30 min.
Gesamtzeit
65 min.
Schwierigkeit
Leicht
Kalorien / Portion
658 kcal
Ernährungsform
Vegetarisch
Zutaten
Portionen
Mengenangaben beziehen sich auf
4
Portion(en).
4
350
g
Weizenmehl, Type 550
150
g
Roggenmehl, Type 997
1
EL
Salz
1
Prise
Zucker
1
Päckchen
Backpulver
3
Zwiebeln
3
Zweige
Thymian
50
ml
Rapsöl
250
g
Magerquark
50
g
Schmand
1
Ei
Zubereitung
Weizen- und Roggenmehl mit Salz, Zucker und Backpulver in einer Schüssel vermischen.
Zwiebeln pellen und fein würfeln. Thymian waschen, trocken tupfen und die Blättchen abzupfen. Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Zwiebeln hineingeben und von allen Seiten goldbraun rösten.
Quark, Schmand, Ei und ca. 50 ml Wasser zur Mehlmischung geben und zu einem glatten Teig verkneten. Zwiebeln zugeben und unterkneten.
Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze (Umluft 180 Grad) vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen.
Den Teig zu einem Brotlaib formen, auf das vorbereitete Backblech geben und für 30-35 Minuten auf mittlerer Schiene im Ofen goldbraun backen.
Nährwerte
Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).
Nährwerte
pro Portion
Energie
2.755 kj (33 %)
Kalorien
658 kcal (33 %)
Kohlenhydrate
100 g
Fett
19 g
Eiweiß
23 g
Bewertung
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Zwiebelbrot selber backen – mit diesem schnellen Rezept
Mit unserer umfangreichen Sammlung an Brot-Rezepten schlägst du den Öffnungszeiten der Bäckereien ein Schnippchen: Du backst dein Brot nämlich zu Hause selber! Ein gutes Beispiel für ein köstliches Backwerk ist dieses ebenso aromatische wie einfach zu backende Zwiebelbrot-Rezept. Wir bereiten das Zwiebelbrot mit frischen Zwiebeln zu. Du kannst aber auch Röstzwiebeln dafür verwenden – für dieses Rezept sind es etwa 100 g –, dann ist der Laib noch schneller im Backofen. Nach dem Backen lagerst du das Zwiebelbrot am besten in einem Steingutgefäß oder einem Brotkasten, so bleibt es für zwei bis drei Tage genießbar. Kannst du nicht den ganzen Laib in dieser Zeit verbrauchen, friere eine Hälfte direkt nach dem Auskühlen ein. Auf unseren Seiten rund ums Thema Lebensmittelwissen findest du übrigens noch mehr Tipps, wie du Brot richtig aufbewahrst, damit es lange frisch bleibt.
Tipp: Für eine besonders krosse und appetitlich gebräunte Kruste gibst du einen halben Teelöffel Backmalz mit in den Teig – oder probiere direkt unser leckeres Malzbrot.
Zwiebelbrot: lecker als Begleiter oder mit feinem Belag
Zwiebelbrot erweist sich als schmackhafter Begleiter zu Suppen, Salat-Rezepten, Dips und gegrilltem Gemüse oder Fleisch. Es lässt sich aber auch vielfältig und kulinarisch kreativ belegen! Ob mit Camembert, Rucola und Walnüssen, mit Butter und Serrano-Schinken, mit Hummus, körnigem Frischkäse mit Gurke, selbst gemachter Guacamole oder Ziegenkäse und Feigensenf: Das Zwiebelbrot rundet feine Auflagen perfekt ab. Lust auf Variationen? Dann backe unser schmackhaftes Brot-Rezept doch mal mit grünen oder schwarzen Oliven, milden Peperoni oder getrockneten Tomaten statt mit Zwiebeln nach. Der herzhafte Grundteig verträgt nämlich auch andere Aromageber ganz hervorragend.
Tipp: Magst du solch würzige Brot-Kreationen mit abwechslungsreichen Zutaten wie bei unserem Rezept, dann schmeckt dir bestimmt auch unser mit Feta verfeinertes Zwiebel-Käse-Brot. Oder unser Zwiebel-Schinkenspeck-Brot aus dem Dutch Oven. Probiere es aus und freue dich auf unwiderstehlichen Genuss – frisch aus dem) Ofen.