Mit unserem Rezept für Rahmkuchen backst du aus feinem Teig und Sauerrahmfüllung einen leckeren Kuchen für deine Kaffeepause. Backe den Rahmkuchen Schritt für Schritt nach unserem Rezept und genieße das Ergebnis frisch aus dem Ofen. Jetzt Rezept lesen und loslegen!
Für den Teig Mehl, Backpulver, Zucker und Salz in einer Schüssel vermischen. Kalte Butter und Ei zugeben und zügig zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie einschlagen und für 30 Minuten im Kühlschrank kaltstellen.
Backofen auf 180 Grad Ober-/ Unterhitze (160 Grad Umluft) vorheizen. Springformboden mit Backpapier auslegen und den Rand mit Butter einfetten.
Den Teig etwas größer als die Springform ausrollen, in die Form legen und einen 3-4 cm hohen Rand hochziehen. Den Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen. Alle Zutaten für die Füllung in einer Schüssel homogen verrühren, auf dem Teig verteilen und für ca. 45 Minuten auf mittlerer Schiene im Ofen goldgelb backen. Der Kuchen darf leicht wackeln.
Für das Topping Zucker und Zimt vermischen und kurz vor Ende der Backzeit über den Kuchen streuen. Kurz karamellisieren lassen. Anschließend Ofen ausschalten, Ofentür öffnen und den Rahmkuchen für 1 Stunde bei geöffneter Ofentür abkühlen lassen.
Rahmkuchen aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.
Nährwerte
Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).
Nährwerte
pro Portion
Energie
1.469 kj (17 %)
Kalorien
351 kcal (17 %)
Kohlenhydrate
28 g
Fett
23 g
Eiweiß
5 g
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Was ist ein Rahmkuchen?
Ein Rahmkuchen ist eine süße Spezialität aus der Konditorei. Dabei zeichnet sich Rahmkuchen mit Schmand und Sahne durch die cremige und sanfte Füllung aus. Die Basis bildet in der Regel ein mürber Teigboden oder ein klassischer Hefeteig, auf dem eine großzügige Schicht aus Schmand, Sauerrahm oder wahlweise Crème fraîche verteilt wird. Wir nutzen für unser Rahmkuchen-Rezept Sahne anstelle von Crème fraîche. Je nach regionaler Tradition wird der Kuchen pur als Süßspeise serviert oder mit Obst wie Mandarinen oder Kirschen kombiniert. Das verleiht dem gehaltvollen Gebäck eine fruchtige Note.
Rahmkuchen versus Käsekuchen: Unterschied
Im Vergleich zum klassischen Käsekuchen, bei dem Quark die Hauptzutat ist, sorgt beim Rahmkuchen der hohe Fettgehalt von Sahne, Schmand und Sauerrahm für eine feinere, fast samtige Konsistenz und eine insgesamt reichhaltigere Zusammensetzung. Zudem wird unser Rahmkuchen mit Zimt verfeinert, was ihm sein leicht würziges und charakteristisches Aroma verleiht. So gelingt dir dein Rahmkuchen wie vom Bäcker! Du möchtest den Schmand in unserem Rezept ersetzen? Dann lies in unseren Tipps und Trick nach, was du als Ersatz für Schmand nutzen kannst. Noch mehr süße Köstlichkeiten vom klassischen Zitronenkuchen über fruchtigen Erdbeerkuchen bis hin zu feinen Butter Tarts findest du in unseren Kuchen-Rezepten.
Wie bewahre ich Rahmkuchen am besten auf und kann ich ihn einfrieren?
Damit dein selbst gebackener Rahmkuchen frisch bleibt, solltest du ihn nach dem Abkühlen gut abgedeckt im Kühlschrank lagern. Aufgrund der Füllung aus Milchprodukten bleibt das Gebäck dort etwa zwei bis drei Tage genießbar. Wichtig zu wissen: Ein zeitnaher Verzehr verhindert das Durchweichen des Bodens. Eine alternative Möglichkeit ist, den Rahmkuchen einzufrieren. Das gelingt am besten portionsweise in luftdichten Behältern, wo das Gebäck für bis zu drei Monate frisch bleibt. Um die cremige Konsistenz zu erhalten, sollten die Stücke langsam über Nacht im Kühlschrank auftauen. Ein kurzes Aufbacken nach dem Auftauen hilft dabei, den Boden wieder knusprig zu machen.