Rumpsteak mit Marinade

Rumpsteak mit Marinade

Kombiniert mit den passenden Aromen schmeckt Rumpsteak noch ein Stück besser. Erst recht, wenn die Beilage eine fruchtige Note mitbringt. Probiere daher unbedingt unser Rumpsteak mit Marinade und gefüllter Melone – ganz ohne langes Einlegen.

Zutaten

Portionen

4

Für die Steaks:

4
Rumpsteaks
Salz
Pfeffer

Für die Melonen:

2
Cantaloupe-Melonen, klein
2 Kugeln
Büffelmozzarellas
2 EL
Olivenöl
6 EL
Basilikumblättchen
Schwarzer Pfeffer, aus der Mühle
12 Scheiben
Parmaschinken

Für die Marinade:

80 g
Zwiebeln
2
Knoblauchzehen
1
Chilischote, rot
4 EL
Oreganoblätter
2 EL
Paprikapulver, edelsüß
150 ml
Tomatenketchup
Salz
Pfeffer

Zubereitung

  1. Für die Marinade Zwiebeln und Knoblauch schälen, mit der Chili sehr fein hacken. Alles mit Oregano, Paprikapulver und Tomatenketchup verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.

  2. Für die Melonen beide halbieren, Kerne mit einem Löffel entfernen. Mozzarella halbieren, mit Olivenöl und Basilikumblättern vermischen. Mit Pfeffer würzen.

  3. Melone mit der Schnittfläche nach unten bei direkter starker Hitze ca. 4 Minuten grillen, umdrehen und an den Rand des Grills ziehen.

  4. Mozzarella in die Melonenmulde geben und Parmaschinken darauf verteilen.

  5. Die Steaks trocken tupfen und mit Salz und Pfeffer würzen. Bei direkter starker Hitze 2,5 Minuten pro Seite grillen, dabei immer wieder mit der Marinade bepinseln.

  6. Steaks an den Rand des Grills ziehen und ca. 3 Minuten ruhen lassen. Mit der Melone servieren.

Nährwerte

Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen laut LMIV (8.400 kJ/2.000 kcal).

Nährwerte pro Portion
Energie 3.054 kj (36 %)
Kalorien 730 kcal (36 %)
Kohlenhydrate 28 g
Fett 40 g
Eiweiß 64 g

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Rumpsteak-Marinade: einfach anrühren und bepinseln

Durch seinen Fettrand ist das Rumpsteak zum Grillen prädestiniert – auch mit Marinade. Bei intensiver Hitze hält er das Fleisch wunderbar saftig, was sich auch unser Rezept zunutze macht. Ein großer Vorteil: Du musst das Rumpsteak nicht einlegen. Stattdessen bepinselst du das Fleisch während du es grillst. Lass es aber nicht zu lange auf dem Grill, denn so bleibt das Rumpsteak beim Marinieren zart. Geschmacklich pendelt die Marinade zwischen Schärfe, Frische und der dezenten Süße des Ketchups. Magst du es lieber weniger scharf, entferne vorab die Kerne der Chilischote. Statt Oregano kannst du auch Thymian verwenden – auf diese Weise kannst du die Marinade für dein Rumpsteak ein wenig variieren. Vielleicht soll die Marinade doch lieber in die südamerikanische Richtung gehen? Unser argentinisches Rumpsteak servierst du mit einer Paprika-Salsa und Grillgemüse. Als Begleitung für unser Rumpsteak mit Marinade wählst du am besten mit Büffelmozzarella und Basilikum gefüllte Melone, deren Süße das Aroma des Fleischs optimal ergänzt.

Rumpsteak marinieren – oder nicht?

Ob du ein Rumpsteak mit Marinade verfeinerst, entscheidet ganz allein dein Geschmack. Theoretisch kommt das Fleisch auch bestens mit etwas Salz und Pfeffer, dazu mit Kräuterbutter aus. Während du es für unser Rezept im Laufe des Garvorgangs bepinselst, kannst du Rindersteak stattdessen auch einlegen. Ist die Marinade ölhaltig, nutze eines, das auch erhitzt werden darf. Rapsöl bleibt geschmacksneutral, Olivenöl bringt einen mediterranen Touch. Raffiniertes besitzt dabei einen höheren Rauchpunkt. Grundsätzlich sollte eine Marinade für Rumpsteak auch eine säuerliche Komponente enthalten. Bei unserem Rezept übernimmt das Tomatenketchup diesen Part. Als Beilagensoße darf es natürlich auch etwas ausgefallener sein. Probiere beispielsweise einmal unser Rumpsteak mit Pommes und Kürbisketchup. Ein traditionell schwäbisches Gericht auf Rumpsteakbasis bereitest du mit unserem Rezept für Zwiebelrostbraten zu.

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